News

BZ-Flashback - Kaufhaus Österreich, PR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Lesestoff: Über kommerzaffine Hippie und den heuchlerischen Kult des Scheiterns
Der in Stanford lehrende Literaturwissenschaftler Adrian Daub hat die Silicon Valley Tech-Branche in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch "Was das Valley denken nennt" analysiert. Im Interview mit dem "Philosophie Magazin" spricht er über die Anfänge des Silicon Valley und Denker und Ihre Theorie. Das lesenswerte Interwiew finden Sie unter www.philomag.de.

Lesestoff: Wo sich PR und Startups uneins sind
Im mehr Startups verzichten auf klassische Medien und konzentrieren sich vorrangig auf Social Media Marketing. Doch für den freiberuflichen PR-Berater Daniel Rottinger können Instagram & Co bei weitem nicht das leisten, was nötig ist, um Reputation in der Öffentlichkeit zu erlangen. Daniel Rottinger hat zusätzlich in seinem Beitrag drei klassische Irrtümer, die zutage treten, wenn Gründerinnen und Gründer von Startups über PR- und Medienarbeit nachdenken, aufgelistet und kommentiert. Den Beitrag finden Interessierte unter www.pr-journal.de.

Initiative "Kaufhaus Österreich"
Eine "nationale E-Commerce-Plattform", die rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft zur Unterstützung des heimischen Handels als Alternative zu Amazon und Co. launcht, die Rede ist vom geplanten digitalen "Kaufhaus Österreich". Die Meta-Plattform soll dabei am 30.11. online gehen. Das Magazin "trendingtopics" hat sich weitere Infos zur Initiative zusammengetragen. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter: www.trendingtopics.at.

Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop - Update
Bereits vergangene Woche haben wir eine kleine Liste mit Plattformen und Listen über heimische Onlineshops veröffentlicht. Nun haben wir unseren Beitrag aktualisiert und einige weitere Links eingefügt: Übersicht über heimische Webshops, Plattformen & Co.


Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

BZ-Flashback - FAQ Umsatzersatz, Typewise, #buylocal,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Umsatzersatz - FAQ & Co
Zur Unterstützung der österreichischen Wirtschaft stellt die Bundesregierung im Rahmen des Corona Hilfsfonds ab 6.11.2020 einen Lockdown-Umsatzersatz als weitere Hilfsmaßnahme bereit. Wie betroffene Unternehmen den Umsatzersatz beantragen können, welche Richtlinien dabei zu beachten sind und weitere Antworten auf etwaige Fragen finden Sie unter www.umsatzersatz.at. Noch ein Hinweis: Aktuell (Stand 19.11.) können keine Anträge eingebracht werden, da aufgrund des erweiterten Lockdowns, auch der Umsatzersatz ausgeweitet wurde und somit die Antragsmaske angepasst werden muss.

Shöpy - Nun auch in Deutschland verfügbar
Der österreichische Startup-Onlineshop Shöpy welcher im ersten Lockdown online ging, lässt sich auch von Lockdown Nr. 2 nicht beirren. So expandierte Shöpy nach Deutschland und öffnete seinen Shop auch für deutsche Startups. So finden sich auf Shöpy nun nicht nur innovative Produkte von heimischen Startups oder Produkte aus der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen", sondern auch Produkte aus der deutschen Startup-Show "Die Höhle der Löwen" und andere Produkte von deutschen Startup. Auch in Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest mit Sicherheit einen Klick Wert: www.shöpy.at.

Blick in die Schweiz: Typewise - effizienter tippen
Whatsapp-Nachrichten, SMS oder Mails die über das Smartphone versendet wurden haben eins gemeinsam: in vielen Fällen hat sich der eine oder andere Rechtschreibfehler eingeschlichen. Dies liegt jedoch (meist) nicht an den mangelnden Rechtschreibkenntnissen der Verfasser, sondern an der Tastatur von Smartphones. Dieser Ansicht sind auch zwei Schweizer, die mit Ihrem Startup Typewise eine Alternative zu herkömmlichen Tastaturen auf Smartphones entwickelt haben. Das Wirtschaftsmagazin "Brand eins" hat sich das innovative Startup genauer angesehen: www.brandeins.de.

Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop
Bereits der Lockdown im März war für viele Einzelhändler eine mehr als schwere Zeit und auch der aktuelle zweite Lockdown bedeutet für viele Händler einen massiven Umsatzeinbruch (auch wenn diese einen gewissen Anteil zurückerstattet bekommen). Wie auch im März sind lediglich "systemrelevante" Unternehmen wie Drogerien oder Supermärkte geöffnet, alle anderen Geschäfte sind bis zum 6. Dezember geschlossen. Doch das Weihnachtsgeschäft ist bereits im vollen Gange, so nutzen viele Konsumenten den Lockdown für den Kauf von Weihnachtsgeschenken. Dabei wird in den meisten Fällen bei bekannten internationalen Webshops bestellt. Doch es gibt zahlreiche heimische Alternativen. Unsere Übersicht über heimische Webshops, Plattformen & Co.


Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop (Update)

Bereits der Lockdown im März war für viele Einzelhändler eine mehr als schwere Zeit und auch der aktuelle zweite Lockdown bedeutet für viele Händler einen massiven Umsatzeinbruch (auch wenn diese einen gewissen Anteil zurückerstattet bekommen). Wie auch im März sind lediglich "systemrelevante" Unternehmen wie Drogerien oder Supermärkte geöffnet, alle anderen Geschäfte sind bis zum 6. Dezember geschlossen. Doch das Weihnachtsgeschäft ist bereits im vollen Gange, so nutzen viele Konsumenten den Lockdown für den Kauf von Weihnachtsgeschenken. Dabei wird in den meisten Fällen bei bekannten internationalen Webshops bestellt. Doch es gibt zahlreiche heimische Alternativen. Viele Bundesländer bieten daher einen Übersicht über österreichische Webshops an. Hier können sich heimische Händler mit Bestellservice bzw. Webshop kostenlos eintragen lassen und Konsumenten heimische Alternative zu Amazon & Co finden:

Bundesländer

Österreich

 

Eine Liste oder Plattform fehlt in unserer kleinen Übersicht? Dann schreiben Sie uns. Wir fügen Ihren Link gerne in unsere Liste ein.

BZ-Flashback - Tech Rocketship Awards Europe, Podcast-Tipp,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Tech Rocketship Awards Europe - bis 15.11. bewerben
Noch bis 15. November haben Tech-Startups die Möglichkeit sich für den "Tech Rocketship Awards Europe" zu bewerben. Konkret können sich alle Tech-Startups mit Sitz in Europa oder Israel und bislang noch nicht in UK präsent sind, bewerben. Alle Infos zum Award, sowie detaillierte Richtlinien finden Interessiert unter events.great.gov.uk

Die Investoren Herbert Gartner & Hermann Hauser im Standard-Interview
Die Investoren Hermann Hauser und Herbert Gartner sehen in den heimischen Universitäten in Hinblick auf Startup-Gründungen großes Potential, genutzt wird diese aus Sicht der beiden jedoch nicht. Wie man dies in Zukunft ändern könnte, führen die Business Angels in einem ausführlichen Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" aus. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter derstandard.at

Hörstoff - Zebra & Unicorns Podcast
Im Rahmen des "Zebra & Unicorn" Podcast laden Sara Grasel (Chefredakteurin von Tech & Nature) und Jakob Steinschaden (Chefredakteur von Trending Topics) wöchentlich die smartesten Köpfe, besten Manager, erfolgreichsten Gründer und innovativsten Forscher ein, um ein aktuell brennendes Thema zu erörtern. In der aktuellen Podcast-Folge spricht Investor Hermann Hauser über die Chip-Industrie, den Startup-Sektor und die Forschung bis hin zu notwendigen Investitionen. Interessierte können die Podcast-Folge über trendingtopics.at abrufen. 

Shöpy - Startup-Onlineshop nun auch in Deutschland
Der erste Lockdown im März konnte das Gründer-Duo Christian Pittner und Thomas Leskowsky nicht davon abhalten ihren Onlineshop Shöpy zu launchen. Ein mutiger Schritt, denn das Grazer Startup nun nochmals - diesmal in Lockdown Nummer 2 - wagt. Diesmal expandiert das Duo nach Deutschland. Am 10.11. erfolgte der Launch im großen Nachbarland. Wie auch auf der Shöpy.at sind in der deutschen Version unter Shöpy.de ausschließlich Startup-Produkte gelistet. Mehr zum Startup-Onlineshop finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Shöpy - Startup-Onlineshop nun auch in Deutschland

Der erste Lockdown im März konnte das Gründer-Duo Christian Pittner und Thomas Leskowsky nicht davon abhalten ihren Onlineshop Shöpy zu launchen. Ein mutiger Schritt, denn das Grazer Startup nun nochmals - diesmal in Lockdown Nummer 2 - wagt. Diesmal expandiert das Duo nach Deutschland. Am 10.11. erfolgte der Launch im großen Nachbarland. Wie auch auf der Shöpy.at sind in der deutschen Version unter Shöpy.de ausschließlich Startup-Produkte gelistet. 

Aktuell finden sich mehr als 600 Produktvariationen im Shop. Neben klassischen Produktkategorien können User auch gezielt nach Produkten aus den Startup-Shows "Die Höhle der Löwen" und "2 Minuten, 2 Millionen" suchen. Für Konsumenten ist die heimische Plattform eine regionale Alternative zu großen Bestellplattformen wie "Amazon" & Co. Auch für Startups selbst ist der Startup-Onlineshop eine attraktive Möglichkeit seine Produkte ohne eigenen Onlineshop zu vertreiben. Die Nutzung von shöpy ist dabei für Startups (aktuell) kostenlos. 

Wer also auf der Suche nach einem innovativen Weihnachtsgeschenk ist, sollte einen Blick auf den heimischen Startup-Onlineshop werfen. 


Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - OÖN digital days, Eventreihe für KMU,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




OÖNachrichten Digital Days von 9. bis 12. und 16. bis 19.11.
Aufgrund der aktuellen Lage finden die Digital Days der Oberösterreichischen Nachrichten in diesem Jahr in digitaler Form statt. Die Experten und Expertinnen präsentieren dabei die Inhalte ihrer Webinare via Zoom. Im umfangreichen Webinar-Programm finden sich zahlreiche Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen. Ebenfalls neu in diesem Jahr: Die Teilnahme an den Digital Days ist in diesem Jahr kostenlos. Interessierte können Sie unter digitaldays.nachrichten.at anmelden. 

Digitale Eventreihe für KMU - UnternehmerInnen gestalten Zukunft
Die brutkasten KMU-Roadshow 2020 geht in diesem Jahr als digitale Eventreihe in die zweite Runde. Das Leitthema: KMU - Unternehmerische Zukunft gestalten. Insgesamt werden 4 digitale Events zur 4 unterschiedlichen Themen stattfinden. Der erste Event zum Thema Finanzierung & Investment findet am 19.11. statt. Interessierte können sich kostenlos unter kmu-gestalten.at anmelden.  

10.11. - Brutkasten Edu-Summit
Der 1. Corona-Lockdown im März hat gezeigt, dass der Einsatz des digitalen Klassenzimmers von Schule zu Schule bzw. von Bundesland zu Bundesland in unterschiedlichen Geschwindigkeiten voranschreitet. Mit dem Edu-Summit möchte das Online-Magazin "Der Brutkasten" gemeinsam mit ACP eduWerk das Tempo bei der Digitalisierung des Unterrichts erhöhen. Das Online-Event findet am 10. November von 14 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist dabei kostenlos. Mehr zum Event und zum detaillierten Programm finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com


Pocketcoach - Angstzustände via App aufarbeiten
Corona-Pandemie, Terroranschläge, die aktuelle Lage ist für viele Menschen sehr belastend. So leiden viele Menschen an Angstzuständen oder Panikattacken, professionelle Hilfe suchen jedoch nur die wenigsten. Die Gründe sind dabei vielfältig: So möchten viele aufgrund von Scham oder Verdrängung keine Hilfe von Außenstehenden oder gar Psychologen annehmen, einige wiederum sind sich dem Ausmaß ihres Problems nicht bewusst und verzichten so auf weitere Hilfe. Für viele ist es zusätzlich zum zumeist fordernden Alltag zeitlich schwer umsetzbar sich um professionelle Hilfe zu bemühen. Genau hier setzt das Wiener Startup "Pocketcoach" an. Über die gleichnamige App haben User die Möglichkeit mit ihren Angstzuständen auseinanderzusetzen. Mehr zur Selbsthilfe-App finden Sie in unserem Beitrag

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Pocketcoach - Angstzustände via App aufarbeiten

Corona-Pandemie, Terroranschläge, die aktuelle Lage ist für viele Menschen sehr belastend. So leiden viele Menschen an Angstzuständen oder Panikattacken, professionelle Hilfe suchen jedoch nur die wenigsten. Die Gründe sind dabei vielfältig: So möchten viele aufgrund von Scham oder Verdrängung keine Hilfe von Außenstehenden oder gar Psychologen annehmen, einige wiederum sind sich dem Ausmaß ihres Problems nicht bewusst und verzichten so auf weitere Hilfe. Für viele ist es zusätzlich zum zumeist fordernden Alltag zeitlich schwer umsetzbar sich um professionelle Hilfe zu bemühen. Genau hier setzt das Wiener Startup "Pocketcoach" an. Über die gleichnamige App haben User die Möglichkeit mit ihren Angstzuständen auseinanderzusetzen. Dabei soll die App keinen professionellen Therapeuten ersetzten, sondern User durch einen Selbsthilfe-Prozess begleiten. Anhand von Fragen (diese werden von einem virtuellen Gesprächspartner gestellt) soll das konkrete Problem ermittelt bzw. eingegrenzt werden. Anschließend kann der User entsprechende Kurse belegen, in welchen ein Bot die psychologische Theorie vermittelt und den User auffordert diese im Alltag umzusetzen. 

Aufgrund des Terroranschlags am 2. November in der Wiener Innenstadt hat das Team von Pocketcoach beschlossen, den Dienst in Österreich vorerst gratis anzubieten (bislang war die App bzw. die Kurse nach einer kurzen Testphase kostenpflichtig). 



Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - OMR Digital Masterclasses, Sparefroh in der Sinnkrise,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




10. bis 12. November - OMR Digital Masterclasses
Von 10. bis 12. November ist es wieder soweit: Nach der erfolgreichen Premiere im Juni 2020 gehen die OMR Digital Masterclasses in die zweite Runde. Für insgesamt 15 Masterclasses können sich Interessierte ab sofort anmelden. Die Themen reichen dabei von Augmented Reality, über Google, bis hin zu Amazon Attribution. Alle Masterclasses, sowie Infos zur Anmeldung finden Sie unter omr.com

Lesestoff: Der Sparefroh: Ein Kultstar in der Sinnkrise
Am 31. Oktober ist nicht nur Halloween, sondern auch Weltspartag. Heute der Weltspartag mit Sicherheit kein Event wie in vergangenen Tagen, aber dennoch besuchen zahlreiche Familien am Weltspartag die Bank und tauschen Erspartes gegen kleine Geschenke ein. Der Sparefroh, das offizielle Maskottchen der heimischen Sparer, war damals bekannter als der amtierende Bundespräsident und es gibt ihn auch heute noch, doch der Kultstar ist in der Sinnkrise. Das Online-Magazin "der brutkasten" hat sich die Geschichte von Sparefroh genauer angesehen. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.derbrutkasten.com.  

Vinotaria - heimische Weine in Kleinflaschen
Weinkenner und -liebhaber haben ihre Vorlieben und sind immer auf der Suche nach einem neuen guten Tropfen. Wer nicht in der Nähe eines Weinanbaugebietes wohnt, kauft meist einige Flaschen, schmeckt dieser nicht, ereilt auch dieser Flasche das gleiche Schicksal wie in unserem Beispiel am Anfang unseres Beitrags. Beide Schicksale sind weder kostengünstig oder nachhaltig. Das niederösterreichische Startup "Vinotaria" hat sich diesem Problem angenommen und vertreibt in ihrem Onlineshop eine Weinverkostung für die eigenen vier Wände. Mehr zum genussvollen Startup, finden Sie in unserem Beitrag

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Vinotaria - heimische Weine in Kleinflaschen

Für viele ein Lichtblick an einem langen Arbeitstag: abends ein Gläschen Wein genießen und den Tag in Ruhe Revue passieren lassen. Sofern nicht das Wochenende vor der Tür steht, bleibt es (in den meisten Fällen) bei einem Glas, der Rest der Flasche wandert in den Kühlschrank. Doch auch mit Korken & Co schmeckt der Wein am nächsten Tag nicht mehr ganz so gut wie am Abend zuvor. So landet der Rest des guten Tropfens meist im Essen oder im Ausguss. Weinkenner und -liebhaber haben ihre Vorlieben und sind immer auf der Suche nach einem neuen guten Tropfen. Wer nicht in der Nähe eines Weinanbaugebietes wohnt, kauft meist einige Flaschen, schmecken diese nicht, ereilt auch diese Flaschen das gleiche Schicksal wie in unserem Beispiel am Anfang. Beide Schicksale sind weder kostengünstig oder nachhaltig. Das niederösterreichische Startup "Vinotaria" hat sich diesem Problem angenommen und vertreibt in ihrem Onlineshop eine Weinverkostung für die eigenen vier Wände. So handelt es sich bei allen angebotenen Weinen um Kleinflaschen a 250 ml. So kann der Abend bei einer (Klein)Flasche Wein ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Die Kleinflaschen können dabei nicht nur einzeln bestellt werden, zusätzlich bietet das "Wein-Startup" auch spezielle Themenboxen beispielsweise für Grillfeste, romantische Abende und mehr an. Alle Weine im Vinotaria-Onlineshop stammen dabei von österreichischen Winzern und Winzerinnen. 

Fazit: Ein Onlineshop speziell für Wienliebhaber und jene die es noch werden wollen!

Auch in Hinblick auf das Weihnachtsfest ein kreative Geschenkidee.

Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - Conversational AI, EY Entrepreneur Of The Year,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




EY Entrepreneur Of The Year: Macro Array Diagnostics
Unter hohen Sicherheits- und Hygienevorschriften fand am Freitag die Vergabe des "EY Entrepreneur Of The Year"-Awards statt. Zum Startup des Jahres wurde Macro Array Diagnostics (MAD) der beiden Gründer Christian Harwanegg und Georg Mitterer gekürt. Mehr zu den Preisträgern und der Veranstaltung selbst, finden Interessierte unter trendingtopics.at.

Conversational AI im Jahr 2020
Der Hype um Chatbots nahm 2016 Fahrt auf, als Messaging Apps zum ersten Mal mehr aktive monatliche Nutzer zählten als soziale Netzwerke und brachte große Erwartungen mit sich. So wollten bis 2020 bereits 80% der Unternehmen Chatbots für Kundenservice, Marketing & Co einsetzen. Wie es wirklich um Conversational AI bestellt ist und was die Zukunft bringen wird, versucht "der brutkasten" in seinem Beitrag zu klären.

Startup-Wissen: In 7 Schritten: Von der genialen Idee zum erfolgreichen Startup
Eine geniale Idee alleine reicht nicht aus, um ein gewinnbringenes Startup aufzubauen. Das Online-Magazin "gründerfreunde" zeigt in einem 7-Stufen-Masterplan auf, was zukünftige Gründer beachten sollen bzw. müssen. Den entsprechenen Beitrag finden Sie unter gruenderfreunde.de

getsby - Corona Gästeregistrierung für die Gastronomie
Keine Frage, die anhaltende Corona-Krise verlangt jeden viel ab, nun stellt die Registrierungspflicht von Gästen Gastronomiebetriebe vor neue Herausforderungen. Konkret müssen sich ab 23.10. alle Gäste in Gastronomiebetrieben registrieren bzw. ihre Daten angeben. Die Daten müssen dann 4 Wochen von den Gastronomen aufbewahrt und danach vernichtet werden (schreddern nicht einfach ins Altpapier). Für alle Restaurant-Betreiber und Co ein weiter Mehraufwand in der aktuell schwierigen Zeit. Das Wiener Startup "getsby" möchte Gastronomen unter die Arme greifen und hat speziell für die Gastronomie eine "digitale Corona Gästeregistrierung" entwickelt. Mehr zur digitalen Gästeliste finden Sie in unserem Beitrag

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

getsby - Corona Gästeregistrierung für die Gastronomie

Keine Frage, die anhaltende Corona-Krise verlangt jeden viel ab, nun stellt die Registrierungspflicht Gastronomiebetriebe vor eine neue Herausforderung. Konkret müssen sich ab 23.10. alle Gäste in Gastronomiebetrieben registrieren bzw. ihre (richtigen!) Daten angeben. Die Daten müssen dann 4 Wochen von den Gastronomen aufbewahrt und danach vernichtet werden (schreddern nicht einfach ins Altpapier). Für alle Restaurant-Betreiber und Co ein weiter Mehraufwand in der aktuell schwierigen Zeit. Das Wiener Startup "getsby" möchte Gastronomen unter die Arme greifen und hat speziell für die Gastronomie eine "digitale Corona Gästeregistrierung" entwickelt. Die Nutzung ist dabei - sowohl für Gäste, als auch für Gastronomie-Betreiber - kostenlos. Damit die "Gästeliste" von Gästen genutzt werden kann, müssen Gastro-Betreiber nach der Einrichtung der App einen speziellen QR-Code auf die Tische kleben bzw. den Gästen zur Verfügung stellen. Scannt der Gast diesen ein, öffnet sich automatisch ein sicheres Online-Formular. Die verschlüsselten Daten werden dann auf den Server abgelegt und nach Ablauf von 4 Wochen automatisch gelöscht.

Das Wiener Startup gatsby hat für Restaurant-Besitzer jedoch noch mehr zu bieten. Bekannt wurde bzw. ist gatsby nämlich für ihre digitale Speisekarte. Über diese können Gäste direkt via Smartphone bestellen und bezahlen. Über die getsby-Website sind zusätzlich alle aktuellen "getsby-Nutzer" aufgelistet, inklusive Speisekarte.

Gastronomen, die aktuell noch nach einer unkomplizierten und vor allem kostenlosen Lösung für die Gästeregierung suchen, sollten einen Blick auf "getsby" werfen. 

 

Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - #glaubandich, Corona-Stimmungsbarometer,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




#glaubandich Startup Academy
Am 25. und 26. Februar 2021 findet die „#glaubandich Startup Academy - Fit für den Handel?“ von Erste Bank und Sparkassen statt. Diesmal zwar digital, dennoch liegt auch in diesem Jahr der Fokus auf individuelle Hilfestellung. So erwarten die Teilnehmer keine Vorträge, sondern Speed-up-Sessions vor Top-ExpertInnen aus dem Handel. Diese untersuchen die Produkte der jungen Gründer im geschützten Rahmen auf USP, Inhalt, Verpackung, Preis, Vertrieb, Logistik, Vermarktung und viele weitere Faktoren. Alle Infos zur Academy, sowie die Teilnahmebedingungen finden Interessierte unter www.sparkasse.at.

Lesestoff: Darum ist Wien noch kein Eldorado für Startups
Die größten und wertvollsten Startups kommen aus den USA und China. Wien ist vom Ruf eines Silicon Valleys allerdings noch weit entfernt. Doch warum eigentlich. Mit welchen Hürden und Problemen heimische Gründer zu kämpfen haben, zeigt "der Standard" in seinem Beitrag auf. 

Corona-Stimmungsbarometer: brutkasten-Umfrage Runde 2
Vor kurzem berichtete das Online-Magazin "der brutkasten" über die Ergebnisse des ersten Corona-Stimmungsbarometers. Nun geht die Umfrage in die zweite Runde. Mit der "Umfrage-Serie" möchte "der brutkasten" die Veränderungen und Stimmungen in der aktuell bewegten Zeit aufzeigen und festhalten. Alle Infos zur Umfrage, sowie die Möglichkeit an der neuen Umfrage teilzunehmen, finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com

freyZein - nachhaltige Outdoor-Jacken
Die Berge, Wälder & Co genießen, egal bei welchem Wetter? Spezielle Outdoor-Mode macht es möglich. Allerdings ist diese Mode meist nicht unbedingt nachhaltig. Denn bei der Herstellung von wetterfesten Jacken & Co wird auf Kunstfasern gesetzt. Würde man stattdessen Naturfasern verwenden, würde diese keinen Regen oder Nässe abhalten, sondern diesen aufsaugen, keine passende Eigenschaft für Outdoor-Bekleidung. Das Grazer Startup "FreyZein" versuchte dennoch Naturfasern, sowie wie weitere nachhaltige Materialen für eine eigene Outdoor-Kollektion zu verwenden. Mit Erfolg. Mehr zu den Outdoor-Jacken von FreyZein finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

freyZein - nachhaltige Outdoor-Jacken

Die Berge, Wälder & Co genießen, egal bei welchem Wetter? Spezielle Outdoor-Mode macht es möglich. Allerdings ist diese Mode meist nicht unbedingt nachhaltig. Denn bei der Herstellung von wetterfesten Jacken & Co wird auf Kunstfasern gesetzt. Würde man stattdessen Naturfasern verwenden, würden diese keinen Regen oder Nässe abhalten, sondern diesen aufsaugen, keine passende Eigenschaft für Outdoor-Bekleidung. Das Grazer Startup "FreyZein" versuchte dennoch Naturfasern, sowie wie weitere nachhaltige Materialen für eine eigene Outdoor-Kollektion zu verwenden. Mit Erfolg. So wird das Outdoor-Startups die erste Kollektion in Kürze öffentlich präsentieren. Für die Outdoor-Mode Made in Graz verwendet Freyzein eng verwebte Bio-Baumwolle, welche dank einer Imprägnierung "wetterfest" ist. Am 11.11. will das Startup die erste Kollektion präsentieren.

Das Startup FreyZein will nicht nur nachhaltige Outdoor-Jacken entwerfen, sondern diese auch nachhaltig produzieren. So setzt das junge Unternehmen auf Kreislaufwirtschaft und versucht bei der Produktion der Jacken möglichst wenig Müll zu produzieren. Der Preis für die nachhaltigen Jacken von FreyZein wird zwischen 200 und 300 Euro liegen.

 

Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - aws-Förderung, einhorn Condoms im Porträt,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Neue aws-Förderung für Technologie-Internationalisierung
Die neue aws-Förderung Technologie-Internationalisierung/TECTRANS unterstützt österreichische Technologie-Unternehmen, welche europäische und globale Märkte erobern wollen. Die Förderung richtet sich dabei an KMUs und Großunternehmen. Abhängig von Modul und Förderungsquote können dabei bis zu 200.000 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gefördert werden. Ein Antrag für die Förderung kann laufend eingereicht werden. Alle Infos zur Förderung finden Interessierte unter www.aws.at.

Lesestoff: Exodus aus dem Silicon Valley – die neue Arbeitswelt nach Corona
Das Silicon Valley war jahrelang Magnet für Studenten von Elite-Unis und ehrgeizigen Startups. Die Folge: Absurd hohe Mieten und ein heiß umkämpfter Wohnungsmarkt. Dann kam Corona und Home Office wurde Salonfähig. Die Arbeit konnte nun von überall erledigt werden. Doch ist das die neue Arbeitswelt? Alexander Mrozek versucht in seiner Kolumne in der "WirtschaftsWoche" eine Antwort auf diese Frage zu finden. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.wiwo.de

Startup Best Practice: Zu Besuch im Einhorngehege
Fair produzierte Kondome in farbenfrohen Chipstüten, dahinter ein Unternehmen ohne Hierarchien und ohne klassischen Gehalt (dieses wird von den Mitarbeitern selbst bestimmt). Die Rede ist von dem bunten Startup Einhorn. Bekannt ist das deutsche Startup vor allem für seine fair produzierten Kondome, im Sortiment finden sich jedoch auch Menstruationsartikel wie Tampons oder Menstruationstassen. Forbes.at hat das erfolgreiche Startups genauer unter die Lupe genommen, das lesenswerte Porträt finden Sie unter www.forbes.at

Charity Heroes - Superhelden für alle, die sie brauchen
Elsa, Schneewittchen, Batman oder Spiderman, Superhelden und Prinzessinnen gehören zur Kindheit wie Wackelzähne und aufgeschürfte Knie. Und auch fast jedes Kind möchte seinen Lieblingssuperhelden oder seine Lieblingsprinzessin auch einmal persönlich treffen. Der gemeinnützige Verein "Charity Heroes" erfüllt diesen Traum jenen Kindern, die ein wenig Magie mehr als gebrauchen können. So besuchen die Superhelden und Märchenfiguren von "Charity Heroes" Kinder in Wohnheimen, Krankenhäusern oder auch zuhause und bringt etwas Zauber in den oft tristen Alltag der Kinder.  Mehr zum "fantastischen" Startup finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Charity Heroes - Superhelden für alle, die sie brauchen

Elsa, Schneewittchen, Batman oder Spiderman, Superhelden und Prinzessinnen gehören zur Kindheit wie Wackelzähne und aufgeschürfte Knie. Und auch fast jedes Kind möchte seinen Lieblingssuperhelden oder seine Lieblingsprinzessin auch einmal persönlich treffen. Der gemeinnützige Verein "Charity Heroes" erfüllt diesen Traum jenen Kindern, die ein wenig Magie mehr als gebrauchen können. So besuchen die Superhelden und Märchenfiguren von "Charity Heroes" Kinder in Wohnheimen, Krankenhäusern oder auch zuhause und bringt etwas Zauber in den oft tristen Alltag der Kinder. Um Batman & Co zu buchen, reicht eine Mail an Charity Heroes aus. Da alle Mitarbeiter und Helfer ehrenamtlich für "Charity Heroes" arbeiten, sind nicht immer alle Superhelden, Kuschelhelden und Märchenfiguren verfügbar. 

Wer das wundervolle Konzept von "Charity Heroes" unterstützen möchte, kann diese zum einen finanziell tun oder aber auch Mitglied werden und sich als Helfer oder gar als Held bewerben. Welche Arten von Mitgliedschaften es konkret gibt, sowie welche Kriterien und Eigenschaften man als kostümiertes Mitglied mitbringen sollte sind ebenso auf der Website zu finden. Ein Blick lohnt sich. 

 

Fazit: Ein toller Verein, der unsere Unterstützung verdient. 

BZ-Flashback - WKO Webinar Destination UK, tecnet-SAFE,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




WKO Webinar - Destination UK 
Trotz Brexit und Coronakrise bleibt das Vereinigte Königreich eines der größten Start Up Ökosystem der Welt und damit ein Magnet für internationale Scale-ups. Aus diesem Grund haben sich zehn Länder in einer zukunftsorientierten Initiative - Global Tech Connect UK - zusammengeschlossen. GTC UK startet seine erste Veranstaltung am 4. November 2020 mit einem virtuellen Roundtable für europäische Start-ups, Tech-Unternehmen und Akteure aus dem Innovationsbereich. Das Webinar erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international. Alle Infos zu Programm, Anmeldung und Kosten finden Interessierte unter www.wko.at

Umfrage - Wie ist die Stimmung in der Startup-Community?
Das Online-Magazin "der brutkasten" hat in Kooperation mit TeamEcho und starting-up eine Umfrage in der heimischen Startup-Community durchgeführt. Die Kernfrage: "Wie geht es der österreichischen Startup-Community eigentlich in diesen schwierigen Zeiten?". Das durchaus positive Ergebnis: Österreichs Startups lassen sich von Corona nicht unterkriegen. Die Stimmung ist jedoch - verständlicherweise - nicht ganz ungetrübt. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter www.derbrutkasten.com

tecnet-SAFE: Unterstützung für NÖ-Startups in der Frühphase
Das Land Niederösterreich bietet mit "tecnet equity" einen Venture-Capital-Fonds an, der seine Aktivitäten stetig ausbaut. Dieser soll in Zukunft Startups finanzieren und sich direkt an Unternehmen beteiligen. Mit dem tecnet-SAFE ermöglicht das Land Niederösterreich innovativen Startups, rasch und unbürokratisch zu Kapital in der Höhe von 50.000 Euro zu kommen. Dieses Darlehen soll zu einem späteren Zeitpunkt, sobald mehr Klarheit über die Geschäftsidee herrsche, in eine Unternehmensbeteiligung umgewandelt werden. Alle Infos zum "Startup-Fond" finden Sie in der entsprechenden Pressemitteilung des Landes Niederösterreichs

Unverschwendet - Feinkost aus Obst- und Gemüseüberschuss
Jährlich werden in der heimischen Landwirtschaft tausende Tonnen an Obst und Gemüse weggeworfen. Die Gründe: das Obst oder Gemüse entspricht nicht den Marktstandards (zu klein, zu groß oder zu krumm) oder der jeweilige Betrieb kann aufgrund begrenzter Vertriebsmöglichkeiten die produzierte Menge nicht absetzen. Diesem Problem haben sich die Geschwister Cornelia und Andrea Diesenreiter angenommen und das Startup "Unverschwendet" gegründet. Das Wiener Startup haucht überschüssigem Obst, Gemüse und Kräutern neues Leben ein und produziert daraus Marmeladen, Sirupe, Chutneys und vieles mehr. Mehr zum nachhaltigen Startup finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Unverschwendet - Feinkost aus Obst- und Gemüseüberschuss

Jährlich werden in der heimischen Landwirtschaft tausende Tonnen an Obst und Gemüse weggeworfen. Die Gründe: das Obst oder Gemüse entspricht nicht den Marktstandards (zu klein, zu groß oder zu krumm) oder der jeweilige Betrieb kann aufgrund begrenzter Vertriebsmöglichkeiten die produzierte Menge nicht absetzen. Diesem Problem haben sich die Geschwister Cornelia und Andrea Diesenreiter angenommen und das Startup "Unverschwendet" gegründet. Das Wiener Startup haucht überschüssigem Obst, Gemüse und Kräutern neues Leben ein und produziert daraus Marmeladen, Sirupe, Chutneys und vieles mehr. Die jeweiligen Produkte können über den "Unverschwendet"-Online-Shop, sowie beim Marktstand am Schwendermarkt in Wien erworben werden. Neben Privatpersonen richtet sich das Angebot des nachhaltigen Startups auch an Firmen. So bietet das Startup regionale und nachhaltige Feinkost-Produkte für Firmen, Vereine, Organisationen, Gastronomie und Events an. Auch in Hinblick auf das kommende Weihnachtsfest sind die Produkte für Firmen als kleine Präsente für Kunden & Co interessant. 

Auf der anderen Seite eröffnet "Unverschwendet" landwirtschaftlichen Betrieben eine weitere Einnahmequelle. Der Überschuss (ab 200kg) wird - sofern gewünscht - vom "Unverschwendet" Team abgeholt. Interessierte Betriebe können über die "Unverschwendet"-Website mit dem nachhaltigen Startup in Kontakt treten. 

Auch wenn das Konzept von "Unverschwendet" die Lebensmittelverschwendung deutlich reduziert, kann durch die Produktion von Feinkost dennoch nur ein geringer Teil der Überschüsse gerettet werden. Daher haben die Gründer von Unverschwendet ein smartes Überschussmanagementsystem entwickelt, welches überschüssiges Obst und Gemüse in der Landwirtschaft systematisch erfasst und in weiterer Folge kommerziell für die Lebensmittelindustrie, Gastronomie und den Handel verfügbar macht. Aktuell befindet sich das ehrgeizige Projekt noch in der internen Beta-Phase, eine geschlossene Beta-Version für Externe soll voraussichtlich 2021 verfügbar sein. 

Fazit: Regionale Produkte genießen und gleichzeitig Gutes tun...

BZ-Flashback - Gründerpreis Phönix, Fermale Founder, green4cities,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Gründerpreis PHÖNIX - bis 1.10. einreichen
Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort wird auch in diesem Jahr der österreichische Gründerpreis PHÖNIX vergeben. Ausgezeichnet werden österreichische Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Die Bewerbungsphase läuft noch bis 1. Oktober. Alle Infos finden Interessierte unter www.gruenderpreis-phoenix.at

Blick nach Spanien: 5 Startups, die die Welt der Lebensmittel verändern
In Spanien, welches für seine eher traditionelle Küche bekannt ist, entstehen mehr und mehr innovative Lebensmitteltechnologie-Startups. Euronews.com hat eine Liste mit 5 Lebensmitteltechnologie-Startups zusammengestellt, die man im Auge behalten sollten. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter euronews.com

Lesestoff: Warum gibt es immer noch so wenig Frauen in Führungspositionen, Lisa Fassl?
In einem Gastbeitrag auf trendingtopics.at spricht Lisa-Marie Fassl (Co-Gründerin von Female Founders und stellvertretende Geschäftsführerin der Austrian Angels Investors Association) über die aktive Umsetzung der Frauenförderung, den längst überfälligen und dringend benötigen Kulturwandel im Unternehmertum, und wie man selbst dazu beitragen kann. Interessierte finden den Beitrag unter www.trendingtopics.at

green4cities - urbane grüne Infrastruktur
Die Vorteile von Großstädten liegen auf der Hand: ein breites Kulturangebot, zahlreiche Gastronomiebetriebe, Lebensmittel und Güter des täglichen Lebens sind in Reichweite oder bequem mit den Öffis erreichbar. Doch sobald sich der Sommer ankündigt und die Temperaturen allmählich steigen, zeigen sich die Probleme von Städten. Kühle Plätze und natürlicher Schatten ist in Großstädten Mangelware, auch gibt es aufgrund der wenigen Grünflachen kaum Lebensraum für Insekten & Co. Zusätzlich sorgt die enge Verbauung in Kombination von betonierten Wegen und Straßen dafür, dass die Temperaturen weiter steigen bzw. gefühlt unerträglich sind. Genau hier möchte das Startup green4cities ansetzen. Mehr zum grünen Startup finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

green4cities - urbane grüne Infrastruktur

Die Vorteile von Großstädten liegen auf der Hand: ein breites Kulturangebot, zahlreiche Gastronomiebetriebe, Lebensmittel und Güter des täglichen Lebens sind in Reichweite oder bequem mit den Öffis erreichbar. Doch sobald sich der Sommer ankündigt und die Temperaturen allmählich steigen, zeigen sich die Probleme von Städten. Kühle Plätze und natürlicher Schatten ist in Großstädten Mangelware, auch gibt es aufgrund der wenigen Grünflachen kaum Lebensraum für Insekten & Co. Zusätzlich sorgt die enge Verbauung in Kombination von betonierten Wegen und Straßen dafür, dass die Temperaturen weiter steigen bzw. gefühlt unerträglich sind. Genau hier möchte das Startup green4cities ansetzen. So entwickelt das Wiener Startup Ideen, Konzepte und Lösungen für grüne Infrastrukturen. Dazu begleitet das green4cities-Team städtebauliche Projekte, optimiert die Integration von "Grüner Infrastruktur" in Architektur hinsichtlich Mikroklima, Feinstaub und Ressourcen-Effizienz und entwickelt detaillierte (vegetations-) technische Lösungen für konkrete Problemstellungen.

Auf der Website von green4cities finden sich einige Referenzprojekte, sowie Hintergrund-Infos zur grünen urbanen Infrastruktur.

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Mythos Startup, KSV1870 Paket für Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



KSV1870 bietet Startups eine Gratis-Mitgliedschaft an
Die Coronakrise hat bzw. stellt viele Startups auch weiterhin vor zahlreichen Problemen, vor allem in finanzieller Hinsicht. Um junge Gründer und Unternehmer in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen hat der KSV1870 (kurz für Kredit­schutz­ver­band von 1870) ein entsprechendes Paket für Jungunternehmen und Startups geschnürt. Demnach zahlen Jungunternehmen, Startups und Gründer bei einem Neueintritt in den KSV1870 bis Ende 2023 keinen Mitgliedsbeitrag. Laut Website des KSV1870 muss das Unternehmen dazu in den Jahren 2018, 2019 oder 2020 gegründet worden sein. Bei der Registrierung fällt eine einmalige Gebühr in Höhe von 37 Euro an. Alle Infos zum Paket finden Interessierte unter www.ksv.at.

Lesestoff: Vom Anbandeln zum Binden
Die Akquise von Neu-Kunden kann eine echte Herausforderung sein. Doch auch wenn man endlich einen nennenswerten Kundenstamm aufbaut hat, bleibt keine Zeit sich auf seinem Erfolg auszuruhen. Den die Konsumenten von heute sind sprunghaft und wenden sich schnell dem Mitbewerb zu. "Startup Salzburg" hat 5 Tipps für eine Langzeit-Liaison mit seinen Kunden zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.startup-salzburg.at.

Kolumne: Der Mythos Startup lebt munter weiter
Nico Lumma und Christoph Hüning vom Next Media Accelerator beschäftigen sich mit Themen, über die man im Laufe der Woche sprechen sollte. Das Thema ihrer Kolumne diese Woche: Veränderung von Disruption zu Kooperation. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.wuv.de.

Bikeparker - modularer Fahrradständer für die Stadt
Keine Frage...Fahrrad fahren bringt zahlreiche Vorteile mit sich. So kommt man - sofern das Wetter mitspielt - schnell und bequem an sein Ziel und hat gleichzeitig noch etwas für die eigene Gesundheit getan. Über Staus und rote Ampeln (zumindest wenn man Radwege nutzen kann) muss man sich ebenfalls keine Gedanken machen. Doch die steigende Zahl an Fahrradfahrer in Städten wie Salzburg hat auch einen Nachteil. So finden sich nicht immer sichere und geschützte Plätze um sein Fahrrad abzustellen. Die Salzburgerin Tanja Friedrich hat sich diesen Problem angenommen und einen vertikalen "Bikelift" entwickelt. Mehr zum vertikalen Fahrradständer "Bikeparker" finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Bikeparker - modularer Fahrradständer für die Stadt

Keine Frage...Fahrrad fahren bringt zahlreiche Vorteile mit sich. So kommt man - sofern das Wetter mitspielt - schnell und bequem an sein Ziel und hat gleichzeitig noch etwas für die eigene Gesundheit getan. Über Staus und rote Ampeln (zumindest wenn man Radwege nutzen kann) muss man sich ebenfalls keine Gedanken machen. Doch die steigende Zahl an Fahrradfahrer in Städten wie Salzburg hat auch einen Nachteil. So finden sich nicht immer sichere und geschützte Plätze um sein Fahrrad abzustellen. Die Salzburgerin Tanja Friedrich hat sich diesen Problem angenommen und einen vertikalen "Bikelift" entwickelt. Über den "Bikeparker" - so der Name des Startups bzw. des Fahrradlifts - lassen sich Fahrräder aufgehängt am Vorderrad in die Höhe ziehen und anschließend abschließen. Dank eines Dachs bleiben die Fahrräder auch vor dem Salzburger Schnürlregen geschützt. Durch die modulare Bauweise lassen sich die Fahrradständer beispielsweise rund um einen Baum platzieren und fügen sich so platzsparend in jedes Stadtbild ein. Zusätzlich kann ein "Bikeparker" auch mit Sitzgelegenheiten und Ladestationen für E-Bikes versehen werden.

Aktuell wird vor dem Startup-Center der FH Salzburg in den nächsten Tagen das erste "Bikeparker-Modul" errichtet.

Wir sind gespannt wann man die ersten Bikeparker auch in der Stadt Salzburg nutzen kann.

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - JW-Summit, European Tech Report, eDay,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



JW-Summit 2020 von 25. & 26.9.
Österreichs größtes Unternehmerfestival, der JW-Summit in Wiener Neustadt, findet in diesem Jahr von 25.-26. September zur Gänze online statt. Allen Einschränkungen zum Trotz ist das volle Informations- und Impulsprogramm des JW-Summit dennoch gesichert: So werden alle Vortragenden und Live-Acts live gestreamt. Interessierte finden das Programm, sowie die Möglichkeit sich kostenlos anzumelden unter www.jungewirtschaft.at.

Umfrage - European Tech report
Atomico führt aktuell in Zusammenarbeit mit Slush einen europäischen Tech-Report durch. Alle, welche an der Umfrage (Dauer ca. 4 bis 7 Minuten) teilnehmen, haben die Chance Tickets für die "Slush´s virtual platform" zu gewinnen. Hier geht´s zur Umfrage: European Tech Report

Der eDay 2020 geht online am 15.9.
Neben dem JW-Summit wird auch der eDay in diesem Jahr ausschließlich online stattfinden. So wird es zwei Livestreams geben, die kostenlos angesehen werden können. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, bietet jedoch Vorteile: so können Registrierte Fragen an die Vortragenden stellen, das eDay20-Programm individuell zusammenstellen, sowie kostenlos Vortragsunterlagen anfordern. Mehr Infos zum eDay finden Interessierte unter news.wko.at.

Interactive Paper - Printwerbung 2.0
Werbung begleitet uns täglich, egal ob am PC, Smartphone, im Radio oder TV, als Postwurfsendung oder in Form von Plakaten oder Leuchtreklame. Für viele ist Werbung dabei meist lästig oder ein notwendiges Übel, Begriffe wie informativ oder innovativ werden in den wenigsten Fällen mit Werbung oder Marketingmaßnahmen verbunden. Vor allem Printwerbung ist dabei vielen ein Dorn im Auge. Das niederösterreichische Startup "Interactive Paper" könnte diese Einstellung ändern. Mehr zur interaktiven Printwerbung finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Interactive Paper - Printwerbung 2.0

Werbung begleitet uns täglich, egal ob am PC, Smartphone, im Radio oder TV, als Postwurfsendung oder in Form von Plakaten oder Leuchtreklame. Für viele ist Werbung dabei meist lästig oder ein notwendiges Übel, Begriffe wie informativ oder innovativ werden in den wenigsten Fällen mit Werbung oder Marketingmaßnahmen verbunden. Vor allem Printwerbung ist dabei vielen ein Dorn im Auge. Das niederösterreichische Startup "Interactive Paper" könnte diese Einstellung ändern. So produziert das innovative Startup Flyer, welche auf dem ersten Blick wie klassische Werbeflyer aussehen, bei genauerem Hinsehen wird jedoch deutlich, die Flyer von "Interactive Paper" sind mit klassischen Flyern nicht vergleichbar. In Kombination mit dem eigenen Smartphone wird der Unterschied mehr als deutlich. So "erweckt" das Smartphone den Flyer zum Leben und vermittelt Konsumenten die Werbebotschaft auf interaktive Weise. Konkret ermöglicht Interactive Paper es, rein durch die Berührung von Berührungspunkten auf dem Papier, digitale Inhalte auf dem Smartphone aufzurufen. Das Einsatzgebiet von "Interactive Paper" ist dabei nicht auf Flyer beschränkt, auch Werbeeinstaltungen in Magazinen & Co ist möglich. Auch in puncto Nachhaltigkeit kann sich "Interactive Paper" sehen lassen: Wie andere Printwerbung können die interaktiven Werbebeilagen ebenfalls über das Altpapier entsorgt werden.

Wer mehr zum interaktiven Papier erfahren möchte, sollte einen Blick auf die Website von "Interactive Paper" werfen. Hier finden sich bereits umgesetzte Kampagnen, sowie eine umfangreiche Erklärung zum Produkt selbst. 

 

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Mietförderung für Startups, Grazer Startups-Szene Quiz,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Stadt Salzburg - Mietförderung für Startups
Die Stadt Salzburg bietet Startups mit maximal fünf MitarbeiterInnen und einem Geschäftsmodell, welches auf einer technologie- oder wissensbasierten Innovation beruht, zweimal jährlich die Möglichkeit sich für eine Mietförderug für Geschäftsräume in der Stadt Salzburg zu bewerben. Die Förderung für den ersten Arbeitsplatz beträgt dabei € 300,-- pro Monat und für jeden weiteren Arbeitsplatz € 50,-. Die Bewerbung ist jeweils bis zum 31. August, 31. Dezember oder 30. April möglich. Alle Infos zur Förderungen finden Interessierte unter www.stadt-salzburg.at.

Lesestoff: Trend-Startups - In diese Technologien investieren Kapitalgeber in der Coronakrise
Das Online-Magazin Sifted hat sieben europäische Investoren gefragt, welche Startups auch in der Krise noch mit Kapital rechnen dürfen. t3n hat die Ergebnisse zusammengefasst. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter t3n.de.

Quiz - Wie gut kennst du die Grazer Startup Szene?
Wie gut kennen Sie die Grazer Startup-Szene? Der Startup-Verein Ideentriebwerk hat 12 - nicht immer ganz ernst gemeinte - Fragen rund um Startups und Zahlen zur Gründerszene der steirischen Hauptstadt vorbereitet. Unter ideentriebwerk.com können Interessierte ihr Wissen testen.

SkinScreener - Foto-App gegen Hautkrebs
Jeder hat sie, nicht jeder liebt sie, aber in den meisten Fällen sind sie ungefährlich und begleiten uns ein Leben lang. Die Rede ist von Muttermalen. Im Laufe der Zeit - durch Sonneneinstrahlung etc. können sich diese verändern. Ist dies der Fall, ist der Gang zum Hautarzt unausweichlich. Doch welche Veränderung ist nun wirklich bedenklich? Das Grazer Startup "SkinScreener" hat sich dieser Frage angenommen und eine Foto-App entwickelt, mit welcher sich Muttermale bequem zu Hause via Smartphone auf mögliche Veränderungen überprüfen lassen. Mehr zur "Hautvorsorge-App" finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

SkinScreener - Foto-App gegen Hautkrebs

Jeder hat sie, nicht jeder liebt sie, aber in den meisten Fällen sind sie ungefährlich und begleiten uns ein Leben lang. Die Rede ist von Muttermalen. Im Laufe der Zeit - durch Sonneneinstrahlung etc. können sich diese jedoch verändern. Ist dies der Fall, ist der Gang zum Hautarzt unausweichlich. Doch welche Veränderung ist nun wirklich bedenklich? Das Grazer Startup "SkinScreener" hat sich dieser Frage angenommen und eine Foto-App entwickelt, mit welcher sich Muttermale bequem zu Hause via Smartphone auf mögliche Veränderungen überprüfen lassen. So dient die App als Risikobewertung von Hautläsionen und ist als Medizinprodukt der Klasse 1 (Europäische Direktive 93/42/EEC) registriert und klinisch validiert. Ob es sich jedoch wirklich um Hautkrebs handelt, kann natürlich nur ein Arzt mit Sicherheit feststellen.

Soweit zur Theorie, aber wie funktioniert die App "SkinScreener" nun in der Praxis. Nach dem kostenlosen Download der App und der Installation kann die App direkt genutzt werden. Vor dem Scan muss zunächst ein Kameratest durchgeführt werden. Dieser soll die Qualität der Smartphone-Kamera überprüfen. Ist die Qualität ausreichend, kann ein Scan mit Hilfe der Kamera der entsprechenden Hautläsion durchgeführt werden. Wurde das Muttermal richtig erkannt, liefert die App eine Risikoeinschätzung und weitere Empfehlungen. Der SkinScreener ist dabei für erwachsene Benutzer mit Fitzpatrick-Hauttyp I (elfenbeinfarben) bis IV (hellbraun) bestimmt. Die Anwendung des SkinScreener darf jedoch nicht bei Kindern angewendet werden.

Obwohl die App selbst kostenlos ist, sind lediglich die ersten 3 Scans gratis. Um unbegrenzt Scans durchführen zu können, muss ein Abo abgeschlossen werden. Die Kosten dafür betragen 24,99 pro Jahr.

Fazit: Hilfreiche App um schnell und unkompliziert eine erste Risikoeinschätzung von Hautveränderungen zu erhalten. Den regelmäßigen Besuch beim Hautarzt kann die App jedoch nicht ersetzen. 

 

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - IÖB Summer Call, AI Champions in Ö, Fix our Planet,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Corona bedroht die Existenz vieler sozialer Startups
Ein Blick nach Deutschland: Unternehmen und Startups aller Branchen leiden unter der aktuellen Lage und den Folgen des Lockdowns, darunter auch soziale Startups. So befürchtet einer Umfrage zufolge fast die Hälfte der Befragten, ihre Unternehmen und Organisationen unter den gegenwärtigen Bedingungen höchstens noch sechs Monate aufrechterhalten zu können. Die Tageszeitung FAZ hat alle Details und Hintergründe zur Umfrage und der aktuellen Lage von sozialen Startups in Deutschland zusammengefasst. Den Beitrag finden Sie unter www.faz.net.

Bis 21.9. - IÖB Summer Call
Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und die IÖB-Servicestelle suchen im IÖB-Summer-Call 2020 digitale Innovationen. Konkret werden Produkte und Dienstleistungen aus Österreich gesucht, welche zur Digitalisierung im öffentlichen Sektor (öffentliche Verwaltung und öffentliche Unternehmen) beitragen oder Effizienz- und Modernisierungsimpulse setzen. Die Einreichung ist noch bis 21. September möglich. Alle Details zum Summer Call finden Interessierte unter www.ioeb-innovationsplattform.at.

Ein Blick auf Österreichs AI Hidden Champions
Sie machen Autos sicherer, erkennen Fake News und sorgen dafür, dass in Disney World die Attraktionen reibungslos funktionieren: die Rede ist von Österreichs AI-Experten. Das Online-Magazin "der Brutkasten" holt einige der "Hidden Champions" ins Rampenlicht und stellt einige der Vorzeigeunternehmen vor. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Fix our Planet - ein Shop, in dem man nichts kaufen kann
Vor wenigen Tagen war es wieder soweit...der diesjährige Earth Overshoot Day fiel in diesem Jahr auf den 22. August. Konkret bedeutet dies, dass das Ressourcen-Budget für das Jahr 2020  an diesem Tag aufgebraucht ist. Bis zum 22. August hat die Menschheit so viel verbraucht, wie die Erde im ganzen Jahr erneuern kann. Um diesen Tag möglichst weit nach hinten zu verschieben, gibt es unterschiedliche Ansätze. So hat beispielsweise refurbed (ein Startup, welches alten Elektrogeräten wie Laptops, Smartphone & Co neues Leben einhaucht und diese über die gleichnamige Website vertreibt) einen Online-Shop eröffnet, in welchem es nichts - also wirklich nichts - zu kaufen gibt. Wir haben uns den etwas anderen Shop genauer angesehen...hier geht´s zu unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Fix our Planet - ein Shop, in dem man nichts kaufen kann

Vor wenigen Tagen war es wieder soweit...der diesjährige Earth Overshoot Day fiel in diesem Jahr auf den 22. August. Konkret bedeutet dies, dass das Ressourcen-Budget für das Jahr 2020  an diesem Tag aufgebraucht ist. Bis zum 22. August hat die Menschheit so viel verbraucht, wie die Erde im ganzen Jahr erneuern kann. Im vergangenen Jahr fiel der Aktionstag auf den 29. Juli. Durch die Corona-Pandemie und dem Lockdown konnte somit der Tag um fast ein Monat nach hinten verschoben werden. Auch wenn der Lockdown in Bezug auf die Umwelt durchaus einen positiven Effekt hatte, ist ein abermaliger Shutdown keine Lösung unsere Erde zu entlasten, doch es gibt auch andere Ansätze. So hat beispielsweise refurbed (ein Startup, welches alten Elektrogeräten wie Laptops, Smartphone & Co neues Leben einhaucht und diese über die gleichnamige Website vertreibt) einen Online-Shop eröffnet, in welchem es nichts - also wirklich nichts - zu kaufen gibt. Klingt erstmals fragwürdig oder amüsant, hat aber natürlich einen (ernsten) Hintergrund. Hintergrund ist der Earth Overshoot Day. Auf fix-our-plant.com - so die URL des Shops bzw. der Website gibt es, wie bereits erwähnt nichts zu kaufen, stattdessen erhält man Hintergrundinfos zu den erforderlichen Ressourcen, welche für die Produktion von Elektroartikeln, Mode aber auch von Lebensmitteln benötigt werden. Entschließt man sich eines der Produkte nicht zu kaufen, pflanzt refurbed im Gegenzug einen Baum. Zusätzlich erhält man als kleine "Belohnung" ein persönliches Baumzertifikat via Mail.

Neben den "nicht-kaufbaren" Produkten und den Hintergrundinfos zu deren Produktion, findet sich auf "Fix our Planet" auch ein Manifest, mit Informationen zum Earth Overshoot Day. Die Aktion von refurbed zeigt deutlich, wie einfach es eigentlich ist - und zwar für jeden - durch etwas Verzicht etwas zu verändern und beizutragen.

Fazit: Eine toller Ansatz, welcher definitv zum Nachdenken und Überdenken anregt.



Weiterführende Links

BZ-Flashback - Studie Solo Survivors, WIENERIN Gründerinnentag,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Studie - Solo-Gründer sind erfolgreicher
Laut einer Studie sind Solo-Gründer erfolgreicher als Gründerteams. So bauen Einzelgründer doppelt so häufig ein dauerhaft profitables Unternehmen auf als Startups mit mehreren Gründern. Doch dieser Umstand wird in der heutigen Gründerkultur weitgehend ignoriert. So finanzieren Investoren häufig lieber Teams als Einzelgründer. Die detaillierten Ergebnisse der Studie finden Interessierte unter t3n.de.

Fünf vor acht - Crowdfunding in Corona-Krise
Die aktuelle Corona-Krise hat Ladenbesitzer, Gastronominnen und Selbstständige überall auf der Welt in Existenznöte gebracht. Viele von ihnen baten auf der Crowdfunding-Plattform www.GoFundMe.com um finanzielle Unterstützung. Die 2010 gestartete Onlineplattform zeichnet anhand der unterschiedlichen Kampagnen nicht nur die verschiedenen Stadien der Pandemie nach, sondern zeigt auch deutlich, dass die Plattform inzwischen ein fester Bestandteil - vor allem in den USA - des sozialen Sicherheitsnetzes geworden ist. Die gesamte lesenswerte Kolumne zur Corona-Krise und der privaten Spendenplattform finden Sie unter www.zeit.de.

WIENERIN Gründerinnentag 2020
Der 4. WIENERIN Gründerinnentag, präsentiert von Casinos Austria, steht 2020 ganz im Zeichen von Innovation und neuem Mut nach Corona und findet am 10.9. in Wien statt. Die Teilnahme ist dabei kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Das vollständige Programm, sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter wienerin.at.
 






Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

BZ-Flashback - FFG Call, Health Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Die 10 innovativsten Health-Startups
Der Gesundheitssektor zählt nicht erst seit Beginn der Corona-Krise zu den Wachstumsbranchen. Das hat die Krise - anders als in anderen Branchen - noch verstärkt. Die "Gründerfreunde" haben die 10 innovativsten Health-Startups aufgespürt und vorgestellt. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter gruenderfreunde.de


Open FFGCall bis 2.9.
Noch bis 2. September können sich Forschungsinstitute oder Firmen für die 32. Ausschreibung BRIDGE 1 bewerben. Die Ausschreibung ist dabei für alle Forschungsthemen offen. Konkret werden Projekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe gefördert, die bereits ein realistisches Verwertungspotenzial erkennen lassen, sodass eine oder mehrere Firmen bereit sind, das Projekt mitzufinanzieren bzw. begleitend auch am Projekt teilzunehmen. Alle Details zur Ausschreibung finden Interessierte unter www.ffg.at


Wie die Fehlerkultur von Supercell Zombie-Projekte killt
Misserfolgsquote von über 90 Prozent, monatelange Teamarbeit, hoher Entwicklungsaufwand und am Ende zahlt es sich nicht aus. Klingt nicht unbedingt nach einem ansprechenden Arbeitsumfeld. Die Menschen, die für das finnische Unternehmen Supercell arbeiten, sehen das jedoch komplett anders! Sie entwickeln sogenannte Free-to-play-Onlinespiele für das mobile Internet. Und für sie ist es der coolste Job der Welt. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter foerster-kreuz.com


ZIBIBBO - Bella Italia für Zuhause
Keine Frage Italien ist und bleibt für uns Österreicher das beliebteste Urlaubsziel. Gründe dafür sind mit Sicherheit die Strände, die Landschaft, das italienische Lebensgefühl und natürlich die Esskultur. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise verzichten viele auf eine Reise ins Ausland bzw. nach Italien. Doch auch wenn man in diesem Jahr See- statt Meerblick genießt muss man nicht auf italienische Spezialitäten verzichten. So bietet der Online-Shop Zibibbo alles was das Italien-Liebhaber-Herz begehrt. Mehr zum Tiroler Online-Shop für italienische Köstlichkeiten finden Sie in unserem Beitrag.





Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

ZIBIBBO - Bella Italia für Zuhause

Keine Frage Italien ist und bleibt für uns Österreicher das beliebteste Urlaubsziel. Gründe dafür sind mit Sicherheit die Strände, die Landschaft, das italienische Lebensgefühl und natürlich die Esskultur. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise verzichten viele auf eine Reise ins Ausland bzw. nach Italien. Doch auch wenn man in diesem Jahr See- statt Meerblick genießt muss man nicht auf italienische Spezialitäten verzichten. So bietet der Online-Shop Zibibbo alles was das Italien-Liebhaber-Herz begehrt. Alle angebotenen Produkte stammen dabei aus kleinen italienischen Manufakturen. Im Zentrum stehen Tradition, Qualität und Nachhaltigkeit. Doch nicht nur italienische Spezialitäten finden sich im Tiroler Online-Shop, ansprechende "Food Stories" zu italienischen Gerichten und Traditionen, sowie der Einblick in das Leben der italienischen Hersteller runden das Angebot ab und vermitteln ein durch und durch italienisches Bild.

Das Produktsortiment von Zibibbo reicht von Wurstspezialitäten, über diverse Käsesorten über Nudeln, Saucen und mehr. Zu allen Produkten finden sich nicht nur die klassischen Informationen wie Inhaltsstoffe oder Allergene, auch umfangreiche Hintergrundinfos zur Geschichte oder Tradition, sowie zum jeweiligen Hersteller finden sich bei jedem Produkt. Auch spezielle Geschenkboxen finden sich im Shop und sind nettes Präsent für italienliebende Freunde und Verwandte.

Fazit: Nicht nur für Italienfans ein Klick wert!


Weiterführende Links

BZ-Flashback - Startup Labs, Führung & Covid-19,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Startup Labs am Vienna Bio Center offiziell eröffnet
Vergangene Woche öffneten die Startup Labs am Vienna Bio Center ihre Pforten. In die Laborräumlichkeiten sind bereits neun Startups eingezogen und entwickeln unter anderem neue Krebstherapien und Medikamente gegen Infektionskrankheiten wie Covid-19. Mehr Infos zu den Startup Labs hat trendingtopics zusammengetragen. Den Beitrag finden Sie unter www.trendingstopics.at.

Damn Plastic - Zero-Waste Store mit Stil
Zero-Waste, nachhaltig, umweltbewusst...Lebensstile bzw. Lebensweisen die immer mehr Anhänger finden. Dennoch setzen viele Zero-Waste oder Nachhaltigkeit immer noch mit Öko, Räucherstäbchen und Verzicht gleich. Dabei ist das Zero-Waste-Konzept alles andere als langweilig, vor allem wenn man das Konzept so umsetzt wird wie das Salzburger Startup "Damn Plastic". Wie der Name vermuten lässt, finden sich im Salzburger Flagship Store ausschließlich wiederverwendbare, plastikfreie Produkte. Mehr zu "Damn Plastic" finden Sie in unserem Beitrag

Lesestoff: Wie das kleine Israel zur grossen Startup-Nation wurde
Tröpfchenbewässerung, USB-Sticks, Systeme für autonomes Fahren, Ideen und Konzepte, welche alle ihren Ursprung in Israel hatten. Doch was hat Israel was andere Länder nicht haben, warum werden im kleinen Israel grosse Ideen geboren. NZZ versucht diese Frage in einem lesenswerten Beitrag zu beantworten. Den Artikel finden Interessierte unter www.nzz.ch

Wie man sein Startup durch die COVID-19-Krise manövriert
Klaudia Bachinger hat gemeinsam mit Carina Roth das Wiener Startup WisR gegründet, das Ziel: eine Job-Plattform für ältere Menschen im deutschsprachigen Raum zu etablieren. Dann kam der Lockdown und die Zielgruppe der innovativen Plattform wurde als Risikogruppe eingestuft. Welche Erfahrungen und Trends Bachinger während des Lockdowns und als Teil des Google-Förderprogramms „Immersion: Female Founders“ sammeln konnte, erfahren Sie unter www.trendingtopcis.at.
 




Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Damn Plastic - Zero-Waste Store mit Stil

Zero-Waste, nachhaltig, umweltbewusst...Lebensstile bzw. Lebensweisen die immer mehr Anhänger finden. Dennoch setzen viele Zero-Waste oder Nachhaltigkeit immer noch mit Öko, Räucherstäbchen und Verzicht gleich. Dabei ist das Zero-Waste-Konzept alles andere als langweilig, vor allem wenn man das Konzept so umsetzt wird wie das Salzburger Startup "Damn Plastic". Wie der Name vermuten lässt, finden sich im Salzburger Flagship Store ausschließlich wiederverwendbare, plastikfreie Produkte. Das Sortiment reicht dabei von Artikeln des täglichen Bedarfs wie Trinkflaschen aus Glas, Bienenwachstücher für die Jause, über Hygieneartikel bis hin zu nachhaltiger Mode und Hundekot-Beutel aus Maisstärke.

Hinter dem hippen Zero-Waste Store stehen die Freundinnnen Victoria und Stephanie. Die Idee für den Store kam - wie so oft - während einer Feier. Gerade bei einer Party wird meist auf Plastikteller, Chipstüten & Co gesetzt. Die Müllberge am nächsten Morgen sind dabei erschreckend. So beschlossen die beiden Freundinnen nach Produkten zu suchen, welche weiterhin ausschweifende Parties möglich machen, allerdings ohne Berge an Plastikmüll zu verursachen. Sie wurden fündig und bieten seit Ende 2019 neben nachhaltigen Party-Bedarf in ihrem Store wiederverwendbare Artikel aller Art an. Zusätzlich zum Shop in Salzburg können die plastikfreien Produkte auch im "s´Fachl" in Linz oder über den umfangreichen Online-Shop erworben werden.

Was den Store - neben Logo und Design - attraktiv macht, ist das Konzept dahinter. So soll "Damn Plastic" kein schlechtes Gewissen machen oder mit den Finger auf andere zeigen, Damn Plastic bzw. das Gründerduo zeigt auf eine charmante, moderne Art wie einfach es inzwischen ist auf Plastik zu verzichten ohne dabei auf etwas verzichten zu müssen!

Unser Fazit: Ein Besuch im Damn Plastic Store - offline oder online - lohnt sich, schon alleine um festzustellen, dass es inzwischen plastikfreie Alternativen für fast alle Produkte des täglichen Lebens gibt!



Weiterführende Links

BZ-Flashback - ContextFlow, Weltenwandler, 100 Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Österreichische Start-ups trotzen Coronakrise im Silicon Valley
Als österreichisches Startup im Startup-Mekka Silicon Valley Fuß zu fassen ist auch ohne Pandemie nicht einfach. Der angespannten Lage zum Trotz konnte das Radiologie-Startup "ContextFlow" aus Österreich bei Investoren einen amerikanischen Partner gewinnen. Konkret konnte das Wiener Startup im Rahmen der GoSiliconValley-Initiative im Juni das Venture-Capital-Unternehmen Nova Capital aus Kalifornien als Investor für sich gewinnen. Wir gratulieren. Alle Hintergründe zum Startup ContextFlow und dessen neuen Partner, finden Sie unter www.studium.at.

Weltenwandler: Vom Konzern ins Startup
Die Art, wie Startups arbeiten, wachsen und kommunizieren unterscheidet sich stark von der "alten" Welt der Konzerne, die in den meisten Fällen auf traditionelle Strukturen und Hierarchien setzen. Dennoch können beide "Welten" viel voneinander lernen, so die Meinung von Natalie Bairaktaridis, Managing Partner bei der Personalberatung Ward Howell. Philip Ginthör, Ex-Konzern-CEO und Business Angel, kennt beide Welten. Die Tageszeitung "der Kurier" hat ihn zu den Unterschieden und Vor- und Nachteilen von Startups und Konzern befragt. Das lesenswerte Gespräch finden Sie unter kurier.at.

Mitvoten: 100 STARTUPS – Made in Austria

Im neuen Buch 100 Startups - Made in Austria sollen die spannendsten Startups des Landes vorgestellt werden. Welche es aber tatsächlich ins Buch schaffen, wird unter anderem über eine Voting ermittelt. Nur noch wenige Tage können Interessierte aus einer Liste von 200 heimischen Startups ihre Favoriten auswählen. Die 100 Unternehmen mit den meisten Stimmen werden dann im Buch von Berthold Baurek-Karlic und Florian Kandler durch kurze Fakten-Checks und Interviews vorgestellt. Hier geht´s zum Voting: www.venionaire.com.

UCO-Recycling - Altspeiseöl: Recycling für Haushalte
Egal ob Pommes, Schnitzel oder auch Gemüse, in den heimischen Küchen wird gerne frittiert und gebraten. Kein Wunder, schließlich ist Öl bzw. Fett ein Geschmacksträger und macht selbst aus einer langweiligen Gemüsepfanne ein schmackhaftes Gericht. Doch wohin mit dem alten Speiseöl? Meist landet dieses am Ende in der Kanalisation, nur ein geringer Anteil der jährlich 50 Millionen Liter an Speiseöl wird gesammelt oder recycelt. Die Folge: Verstopfte und verklebte Abflüsse und in weiterer Folge hohe Kosten für Wartung und Reinigung in Millionenhöhe. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass Altspeiseöl keineswegs ein gewöhnliches Abfallprodukt ist, sondern ein wertvoller Rohstoff für die Gewinnung von Biodiesel. Das Wiener Startup UCO (Used Cooking Oil) Recycling möchte die richtige Entsorgung von altem Speiseöl nicht nur vereinfachen, sondern auch belohnen. Mehr zu UCO-Recycling und den Altspeiseöl-Automaten finden Interessierte in unserem Beitrag.




Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

UCO-Recycling - Altspeiseöl recyclen leicht gemacht

Egal ob Pommes, Schnitzel oder auch Gemüse, in den heimischen Küchen wird gerne frittiert und gebraten. Kein Wunder, schließlich ist Öl bzw. Fett ein Geschmacksträger und macht selbst aus einer langweiligen Gemüsepfanne ein schmackhaftes Gericht. Doch wohin mit dem alten Speiseöl? Meist landet dieses am Ende in der Kanalisation, nur ein geringer Anteil der jährlich 50 Millionen Liter an Speiseöl wird gesammelt oder recycelt. Die Folge: Verstopfte und verklebte Abflüsse und in weiterer Folge hohe Kosten für Wartung und Reinigung in Millionenhöhe. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass Altspeiseöl keineswegs ein gewöhnliches Abfallprodukt ist, sondern ein wertvoller Rohstoff für die Gewinnung von Biodiesel. Das Wiener Startup UCO (Used Cooking Oil) Recycling möchte die richtige Entsorgung von altem Speiseöl nicht nur vereinfachen, sondern auch belohnen. Über einen speziellen Automaten kann das Speiseöl schnell und unkompliziert entsorgt werden, als "Dank" erhält man - wie bei Pfandflaschen - einen angepassten Wert-Bon (pro Liter Speiseöl erhält man 0,10 Cent). 50 dieser UCO Recycling Automaten wurden bereits in Österreich aufgestellt. Zu finden sind diese aktuell in Spar-Supermärkten in Niederösterreich, der Steiermark und in Wien. Weitere Bundesländer bzw. Spar-Supermärkte sollen folgen.

Bislang verzeichnet das Wiener Startup rund 16.000 Einfüllvorgänge bei den aufgestellten Automaten. Durch die Automaten von UCO soll die Entsorgung von Speiseöl vereinfacht und in den Alltag integriert werden. So können die mit altem Speiseöl gefüllten Behälter bequem vor dem Einkauf über den Automaten entsorgt werden. Der Bon kann danach direkt beim Einkauf eingelöst werden.

Unser Tipp: Halten Sie beim nächsten Einkauf in einem Spar-Supermarkt Ausschau nach einem UCO-Automaten und vergessen Sie beim nächsten Mal nicht Ihren Speiseöl-Behälter!
 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - CEE Fintech Atlas 2019, Startup Metrics Guide,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



CEE Fintech Atlas 2019
Bereits vor einigen Wochen wurde der CEE Fintech Atlas 2019 der Raiffeisen Bank International (RBI) in Kooperation mit dem Online-Magazin "der brutkasten" präsentiert. Der Atlas bietet dabei einen Überblick über die Fintech-Szene von 19 Ökosystemen in Mittel- und Osteuropas. Konkret finden sich im Atlas Informationen zur Größe der jeweiligen Ökosysteme, die wichtigsten Fintechs, die größten Investoren sowie die Bereitschaft der Bevölkerung für digitales Banking. Den Atlas können Interessierte nach einer kurzen Registrierung kostenlos unter www.fintechatlas.com herunterladen.

Checkliste: Unverpacktladen eröffnen
Der Fokus bei Zero-Waste Konzepten liegt im Verkauf von Waren ohne Einwegverpackung auf kleiner Fläche. Mittlerweile finden sich auch in Österreich einige sogenannte Unverpacktladen und auch große Supermarkt-Ketten experimentieren mit dem nachhaltigen Konzept. Allen, die ebenfalls mit dem Gedanken spielen, einen "Unverpacktladen" zu eröffnen bzw. das Zero-Waste Konzept als Geschäftsmodell nutzen möchten, sei die umfangreiche Checkliste von "Für Gründer" nahegelegt. Auch wenn die Checkliste vorrangig auf den deutschen Markt abzielt, so ist die umfangreiche Liste mit Sicherheit auch für österreichische Gründer interessant und hilfreich. Die Checkliste finden Interessierte unter www.fuer-gruender.de.

Startup Metrics Guide von Speedinvest Pirates

App-Downloads, Sign-ups, Kunden, Conversion Rate und viele weitere...Kennzahlen die für Unternehmen und natürlich auch für Startups eine wichtige Rolle spielen, schließlich lässt sich an diesen der Erfolg oder der Misserfolg eines jungen Unternehmens messen. Je nach Branche, Geschäftsmodell und Unternehmensphase sind dabei unterschiedliche Kennzahlen wichtig. Welche Kennzahlen konkret für Startups ausschlaggebend sind, hat die Startup-Agentur "Speedinvest Pirates" in einem kostenlosen Report namens „The Ultimate Guide to Startup Metrics“ zusammengefasst. Der Report kann unter get.speedinvest-pirates.com kostenlos heruntergeladen werden.
 
Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich
Aufgrund der Coronakrise verbringen viele Österreicher Ihren Urlaub in diesem Jahr in der Heimat. Vor allem Wohnmobile sind dabei gefragter denn je. Kein Wunder, dass Campingplätze an den heimischen Seen & Co in diesem Sommer rar bzw. nicht vorhanden sind. Doch es muss ja nicht immer ein klassischer Campingplatz am See sein. Den Österreich hat auch abseits von Attersee & Co, dass zeigt sich auch auf der Plattform "Schau aufs Land". Das Grazer Startup verbindet mit der Reise-Plattform Landwirtschaft und Camping.





Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich

Aufgrund der Coronakrise verbringen viele Österreicher Ihren Urlaub in diesem Jahr in der Heimat. Urlaub im Wohnmobil, Zelt oder umgebauten Kombi ist dabei gefragter denn je. Kein Wunder also, dass Standplätze an den heimischen Seen & Co in diesem Sommer rar bzw. nicht vorhanden sind. Doch es muss ja nicht immer ein klassischer Campingplatz am See sein. Denn Österreich hat auch abseits von Attersee & Co einiges zu bieten. Das zeigt sich auch auf der Plattform "Schau aufs Land". Das Grazer Startup vernetzt mit der Reise-Plattform landwirtschaftliche Betriebe und Camping-Fans. So finden sich auf der Website aktuell über 120 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Österreich (Tirol ist aufgrund der Rechtslage leider ausgenommen), welche auf ihrem Hof einen oder mehrere kostenlose Stellplätze (insgesamt sind es über 300 Plätze) zur Verfügung stellen.

Wie bereits erwähnt sind die Stellplätze grundsätzlich kostenlos, um die konkreten Standorte bzw. Adress- und Kontaktdaten zu erhalten, muss jedoch eine Mitgliedschaft abgeschlossen werden. Diese kostet dabei 35 Euro und ist bis Jahresende gültig. Aus rechtlichen Gründen dürfen die über "Schau aufs Land" angebotenen Plätzen nur 24 Stunden genutzt werden, allerdings kann ein Platz natürlich gerne mehrmals - sofern verfügbar - aufgesucht werden. Eine Reservierung oder Buchung über "Schau aufs Land" ist nicht möglich. Um einen Stellplatz nutzen zu können, wird der jeweilige Betrieb direkt - am besten 1 bis 2 Tage vor der Anreise - kontaktiert.

Für Camping-Fans ist die neue Reise-Plattform definitiv eine attraktive Anlaufstelle um die Heimat abseits von großen Campingplätzen kennenzulernen. Doch was ist mit den jeweiligen Betrieben? Warum sollten Betriebe einen Stellplatz kostenlos zur Verfügung stellen? Die Antwort: Erhöhte Reichweite für die eigenen Angebote, neue Kunden gewinnen und zeigen wie wertvoll ökologische Landwirtschaft ist.

Zusammengefasst lässt sich sagen: "Schau aufs Land" ist sowohl für Camping-Fans, als auch für landwirtschaftliche Betriebe eine attraktive neue Anlaufstelle um neue Lieblingsplätze in Österreich zu entdecken und gleichzeitig zukünftige Kunden zu gewinnen.

 



Weiterführende Links

BZ-Flashback - Forum Alpbach, Soup.io, Startup-Szene Serbien,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Publikation: Startup-Szene in Serbien
Das AußenwirtschaftsCenter Belgrad hat eine Fachinformation zum Thema "Startup-Szene in Serbien" verfasst. Die Broschüre, welche für WKÖ-Mitglieder kostenlos ist, beinhaltet dabei Hintergrundinformationen über Marktsituation, Player, Rahmenbedingungen sowie Entwicklungen und Trends in Serbien. Zusätzlich findet sich in der Publikation eine kurze Übersicht zu der Marktsituation in Montenegro und Nordmazedonien. Interessierte können die Fachinformation unter www.wko.at anfordern. 

Online European Forum Alpbach
Es ist gar nicht schlecht, wenn das Europäische Forum Alpbach mal nur online stattfindet, findet zumindest Jakob Steinschaden. Dieser hat bereits mehrmals an dem Alpach-Forum teilgenommen und in den letzten Jahren beobachtet, dass die Konferenz immer mehr zum Nebenschauplatz wurde, wichtig war, bei welchen Empfängen und Partys man es auf die Gästeliste schaffte. Den vollständigen, lesenswerten Kommentar finden Sie unter www.trendingstopics.at.

Soup.io - Das Ende des österreichischen Microblogging-Dienstes
Der Microblogging-Dienst Soup.io wird in wenigen Tagen, genau am 20. Juli, endgültig abgedreht. Trendingtopics hat den erfolgreichen Weg von Soup.io, von der Gründung 2007 bis zu dessen Ende 2017,nachgezeichnet. Den kleinen, aber feinen Rückblick finden Interessierte unter trendingtopcis.at.

Dad's Life - Der digitale Stammtisch für Väter
Mamablogs bzw. -Accounts gibt es inzwischen wie Sand am Meer. In diesen werden beispielsweise Themen wie Stillen, bedürfnisorientierte Erziehung, sowie schickes Kinderzimmer-Interior und kindgerechte Rezepte behandelt. Für viele Mütter oftmals eine hilfreiche Anlaufstelle bei Alltagsfragen aller Art. Doch was ist mit den Vätern? Nur in wenigen Fällen kommen auf den zahlreichen Mamaaccounts auch Papas zu Wort oder geben gar Ratschläge. Zu diesem Ergebnis kam auch der Salzburger Kurt Vierthaler und gründete 2016 eine eigene Community für Väter. Wir haben uns das erfolgreiche Papa-Startup genauer angesehen...hier geht´s zu unserem Beitrag.
 




Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Dad’s Life - Der digitale Stammtisch für Väter

Mamablogs bzw. -Accounts gibt es inzwischen wie Sand am Meer. In bzw. auf diesen werden beispielsweise Themen wie Stillen, bedürfnisorientierte Erziehung, sowie schickes Kinderzimmer-Interior und kindgerechte Rezepte behandelt. Für viele Mütter oftmals eine hilfreiche Anlaufstelle bei Alltagsfragen aller Art. Doch was ist mit den Vätern? Nur in wenigen Fällen kommen auf den zahlreichen Mamaaccounts auch Papas zu Wort oder geben gar Ratschläge. Zu diesem Ergebnis kam auch der Salzburger Kurt Vierthaler und gründete 2016 eine eigene Community für Väter. Zunächst in Form einer Facebook-Seite, später wurde das Angebot um den Blog "Dad´s Life" erweitert, mit Erfolg. Mittlerweile ist "Dad´s Life" mit über 220.000 Papas die größte "Väter-Community" im deutschsprachigen Raum (laut Kurt Vierthaler). In der Papa-Community werden dabei Probleme und Fragen zur Kindererziehung besprochen, lustige Aspekte des Vaterseins geteilt und über Spielzeug aller Art gefachsimpelt. Mittlerweile gibt es sogar ein eigenes Gütesiegel, welches von der Community vergeben wird: Das DADS PROOFED-Gütesiegel.

Doch nicht nur die Besucher- & Interaktionszahlen können sich sehen lassen, auch auf finanzieller Seite hat Dad´s Life Gründer Kurt Vierthaler scheinbar alles richtig gemacht und mit seinem Konzept den Nerv der Zeit getroffen. So wurden seit der Gründung bereits über 150.000 Produkte über Affiliate-Links verkauft.

Auch wenn Dad´s Life grundsätzlich als Anlaufstelle für Väter gedacht ist, so lohnt es sich auch für Mütter einen Blick auf das erfolgreiche Papa-Startup zu werfen und einen Einblick in die Sichtweise der Männerwelt in puncto Spielzeugfragen & Co zu erhalten. Und der Unterhaltungsfaktor kommt dabei mit Sicherheit ebenfalls nicht zu kurz (siehe Kommentare bei diversen Facebook-Posts).


Weiterführende Links & Quellen

BZ-Flashback - primeCrowd Studie, markta,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Aktuelle Studie: Mehr Investorinnen führen zu mehr Gründerinnen
Laut einer Studie des europäischen Investoren-Netzwerks primeCROWD sind Investorinnen durchaus an Startups interessiert und würde in diese investieren. Dies würde laut der Studie wiederum auch zu mehr Startup-Gründungen durch Frauen führen. Denn 62 Prozent der daran befragten Frauen möchten vor allem Gründerinnen unterstützen. Alle Ergebnisse der Studie hat "der Brutkasten" zusammengefasst: www.derbrutkasten.at.

Gratulation: Der digitale Bauernmarkt markta holt sich 200.000 Euro bei der Crowd
160 Unterstützer haben im Rahmen der neuesten Crowdfunding-Kampagne des digitalen Bauernmarkts "markta" 200.000 Euro eingezahlt. Bereits vor einiger Zeit konnte "markta" über die Crowdfunding-Plattform Conda 400.000 Euro sammeln. Das neue Geld soll nun mit Hilfe des aws Start-up COVID19 Fonds verdoppelt werden. Das Ziel: Ende des Jahres den Break-Even-Punkt zu erreichen. Mehr zur erfolgreichen Kampagne und zu "markta" selbst, finden Interessierte unter www.trendingtopics.at.

Down under...So tickt die erfolgreichste Gründerin Australiens
Melanie Perkins brach ihr Studium ab, um eine einfache Design-Software zu bauen. Inzwischen ist die Software "Canva" Milliarden wert und die erfolgreiche Gründerin die drittreichste Frau Australiens. "Gründerszene.de" stellt das erfolgreiche Startup und die Gründerin dahinter in einem umfangreichen Porträt unter www.gruenderszene.de vor.

Vienna Hobby Lobby - kostenloses Freizeitangebot in Wien
Im Jahr 2018 gründeten vier Lehrer des Bildungsvereins "Teach for Austria" den Freizeitverein "Vienna Hobby Lobby". Klavierunterricht, Fußball, Turnen,...bereits im Kindergartenalter (oder noch früher) gehen die meisten Kinder zumindest einmal pro Woche einer Freizeitaktivität nach. Doch die angebotenen Kurse sind meist nicht für alle Familien erschwinglich, vor allem für Familien mit mehreren Kinder und somit nicht allen Kindern zugänglich. "Vienna Hobby Lobby" möchte dies ändern und bietet Kindern und Jugendlichen aus sozialbenachteiligten Schichten die Möglichkeit kostenlos an unterschiedlichen Freizeitprogrammen und Workshops in und um Wien teilzunehmen. Weitere Infos zum Wiener Freizeitverein haben wir in unserem Beitrag zusammengetragen.





Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Vienna Hobby Lobby - kostenloses Freizeitangebot in Wien

Im Jahr 2018 gründeten vier Lehrer des Bildungsvereins "Teach for Austria" den Freizeitverein "Vienna Hobby Lobby". Klavierunterricht, Fußball, Turnen,...bereits im Kindergartenalter (oder noch früher) gehen die meisten Kinder zumindest einmal pro Woche einer Freizeitaktivität nach. Doch die angebotenen Kurse sind meist nicht für alle Familien erschwinglich, vor allem für Familien mit mehreren Kinder und somit nicht allen Kindern zugänglich. "Vienna Hobby Lobby" möchte dies ändern und bietet Kindern und Jugendlichen aus sozialbenachteiligten Schichten die Möglichkeit kostenlos an unterschiedlichen Freizeitprogrammen und Workshops in und um Wien teilzunehmen. So können die Kinder zum einen Ihre sozialen Fähigkeiten weiterentwickeln und sind zum anderen auch außerhalb der angebotenen Betreuungseinrichtungen in Schulen mehr als gut betreut. Das aktuelle Angebot an Kursen und Workshops reicht dabei von sportlichen Aktivitäten wie Fußball, Kickboxen, Yoga oder Street Art, bis hin zu kreativen Workshops rund um Zeichnen, Fotografie oder Schauspiel.

Als gemeinnütziges Startups ist Vienna Hobby Lobby auf die Hilfe der Öffentlichkeit angewiesen. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten den Freizeitverein zu unterstützen: über klassische Geldspenden, in Form einer privaten Kurspatenschaft (die Übernahme der Kosten für ein Kind für ein Jahr oder ein Semester) oder als gar als Kursleiter. Doch nicht nur Privatpersonen können den Freizeitverein finanziell unterstützen, auch Unternehmen können in Form von speziellen Kooperationen einen Beitrag leisten und Jugendliche über spezielle Workshops auf die Arbeitswelt vorbereiten.



Weiterführende Links

BZ-Flashback - USP, Startup Salzburg Weekend,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Das Alleinstellungsmerkmal – in 3 Schritten zum USP
Das Alleinstellungsmerkmal bzw. der USP ist der Kernpunkt, der eine Geschäfts-Idee zu etwas Besonderem macht und im Fall der Fall der ausschlaggebende Grund ist, warum sich ein Investor für Ihr Startup oder Unternehmen entscheidet. Doch nicht immer liegt der USP klar auf der Hand. Mit Hilfe der detaillierten Analyse von" gründerfreunde.de" lässt sich jedoch Schritt für Schritt der ideale USP herauskristallisieren und definieren.

Startup Salzburg WEEKEND vom 3. bis 5. Juli
Noch kein Plan für das kommende Wochenende? Unser Tipp: Heute startet das "Startup Salzburg Weekend". Zwar findet das Event in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Lage online statt, die Agenda kann sich dennoch sehen lassen. Neben Präsentationen von Geschäftsideen, erwartet die Teilnehmer auch zahlreiche Inputs von Experten. Mehr Infos, sowie das Anmeldeformular finden Interessierte hier

Lesestoff - Trotz Corona: Startup-Gründer würden wieder gründen
Die Pandemie hat nicht nur in Österreich den Alltag - sowohl in beruflicher, als auch in privater Hinsicht - gehörig auf den Kopf gestellt.  So haben auch viele deutsche Startups große Existenzangst. Viele glauben aber auch, dass ihre Technologie im Kampf gegen Corona helfen könnte. Der Digitalverbands Bitkom hat 112 Startups im Mai und Juni zu Ihren Ängsten und Problemen durch die Coronakrise befragt. Die Ergebnisse der Studie hat produktion.de zusammengefasst: www.produktion.de.

feiniTiny - kreative Wohnraumlösung auf kleinsten Raum
Minimalismus und Nachhaltigkeit, zwei "Trends" die nicht nur aufgrund der aktuellen Coronakrise im Alltag vieler Menschen eine immer größere Rolle spielen. Während die einen dabei auf regelmäßiges Aussortieren und Mülltrennung setzten, gehen einige einen Schritt weiter und richten ihr komplettes Leben auf Minimalismus und Nachhaltigkeit aus. So auch Naturliebhaberin Johanna Nimmervoll. Diese zog 2018 in ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Tiny House. Auf 8 x 2,5 m lebt die Naturliebhaberin in Unken im Bundesland Salzburg und möchte anderen die Vorteile eines Tiny Houses näherbringen bzw. anderen bei der Umsetzung ihres Traum-Tiny-Houses helfen. Mehr zu "feiniTiny" finden Interessierte in unserem Beitrag





Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

feiniTiny - kreative Wohnraumlösung auf kleinsten Raum

Minimalismus und Nachhaltigkeit, zwei "Trends" die nicht nur aufgrund der aktuellen Coronakrise im Alltag vieler Menschen eine immer größere Rolle spielen. Während die einen dabei auf regelmäßiges Aussortieren und Mülltrennung setzten, gehen einige einen Schritt weiter und richten ihr komplettes Leben auf Minimalismus und Nachhaltigkeit aus. So auch Naturliebhaberin Johanna Nimmervoll. Diese zog 2018 in ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Tiny House. Auf 8 x 2,5 m lebt die Naturliebhaberin in Unken im Bundesland Salzburg und möchte anderen die Vorteile eines Tiny Houses näherbringen bzw. anderen bei der Umsetzung ihres Traum-Tiny-Houses helfen. Wer mehr über die Bauweise & Co eines Tiny Houses erfahren möchte, findet auf der Website von "feiniTiny" zahlreiche Hintergrund-Infos und Fotos. Zusätzlich bietet Johanna Tiny House Besichtigungen, sowie Coachings, Beratungen und Vorträge rund um die Themen Baurecht, Bauökologie und Leben in einem Tiny House an.

Wer auf der Suche nach einer nachhaltigen, minimalistischen sowie "günstigen" Wohnweise ist, sollte einen Blick auf die Website von Johanna und ihr wunderschönes und funktionales Tiny House werfen.


Weiterführende Links

BZ-Flashback - tech2impact, die Kunst des Scheiterns,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Kostenloses Mentoring-Programm für Impact Tech Startups
Sasha Lipman und Jelena Popovic starten mit tech2impact von Wien aus ein hochkarätig besetztes kostenloses Mentoring-Programm für Impact Tech Startups. 22 internationale Mentoren aus den Bereichen Growth Hacking, Produktentwicklung, Blockchain, Scaling & Growth, Ethik der Technologie, Fundraising und vielen weiteren Bereichen stehen dafür zu Verfügung. Und das erwartet die teilnehmenden Startups: zehn Stunden 1:1-Coaching mit einem Mentor, 25 Webinare von Experten und Branchenführern und damit umfassende Einblicke in alle wichtigen Bereiche für Gründer und Unternehmer. Das Programm ist dabei komplett kostenlos. Die Bewerbungsphase dauert noch bis 27. Juni. Alle Infos zum Programm und der Anmeldungen, finden Interessierte unter tech2impact.com.

Kommentar: Silicon Valley-VC-Reaktion auf Corona: Darum bleiben die USA vor Europa
Eine Studie der US-Kanzlei Fenwick & West zeigt, dass sich am Investment-Verhalten der Silicon Valley VCs im Corona-Lockdown statistisch gesehen nicht viel geändert hat. Das Startup-Mekka führt einmal mehr vor, wie Startup geht. Ein Kommentar von Dominik Perlaki auf derbrutkasten.com.

Die Kunst des Scheiterns – Learnings von lesara, dawanda & Co
Schlechter Führungsstil, Kommunikationsprobleme oder fehlendes Controlling, alles mögliche Gründe warum ein Startup oder Unternehmen scheitert. Aber ist es wirklich so einfach? Startups wie dawanda oder lesara zeigen, dass auch erfolgreich geführte Unternehmen scheitern können. Das Online-Magazin "Gründerfreunde" zeigt anhand dawanda & Co welche Gründe Startups ins Verderben stürzen und was künftige GründerIn daraus lernen können. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter gruenderfreunde.de

Solmate - Solaranlage für den Balkon
Bislang war die private Erzeugung von Sonnenstorm vor allem Einfamilienhäusern oder großen Wohnblock vorbehalten. Der Grund: ohne Solarpanele keine Storm und diese benötigen nicht nur den richtigen Standort, sondern auch ausreichend Platz. Doch dank dem EET Spin Off Startup "Solmate" lässt sich nun auch Strom am eigenen Balkon erzeugen. Mehr zur smarten Mini PV-Anlage erfahren Sie in unserem Beitrag.





Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Solmate - Solaranlage für den Balkon

Bislang war die Erzeugung von Sonnenstorm im privaten Bereich vor allem Einfamilienhäusern oder großen Wohnblocks vorbehalten. Der Grund: ohne Solarpanele kein Storm und diese benötigen nicht nur den richtigen Standort, sondern ausreichend Platz. Doch dank dem EET Spin Off Startup "Solmate" lässt sich nun auch Strom am eigenen Balkon erzeugen. Auch wenn es bereits einige Mini PV-Anlagen auf dem Markt gibt, so ist Solmate dennoch nicht mit "klassischen" PV-Anlagen vergleichbar. Natürlich kommen auch bei dem Grazer Startup Solmate Solar-Panele zum Einsatz, doch dank einer kleinen, aber feinen Idee, sind die Panele bei Solmate nicht nur Energielieferant sondern auch Sichschutz. So werden diese über eine spezielle Vorrichtung einfach außen am Balkongeländer befestigt. Diese sind dann über ein Kabel mit dem Solmate Stromspeicher und dieser wiederrum über eine normale Steckdose mit Ihrem Stormkreislauf verbunden. Der Solmate Stromspeicher speichert dabei den über die Kollektoren produzierten Strom und speist ihn in den eigenen Stromhaushalt ein. Der Strom wird dabei aber nur dann verbraucht, wenn dieser auch tatsächlich benötgt wird, überschüssiger Strom wird im Solarspeicher gespeichert und kann bei Bedarf abgerufen bzw. verwendet werden.

Laut Solmate kann über das eigene Solmate Kraftwerk bis zu 25% des Strombedarfs produziert werden. Über den Solmate Shop kann das komplette Solemat-System, sowie zahlreiches Zubehör, bequem online bestellt werden. Aufgrund der Coronakrise müssen Interessierte allerdings bis Herbst 2020 auf eine Auslieferung warten.



Weiterführende Links

BZ-Flashback - Austrian Startup Day, Gründer-Paket,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Neue Gesellschaftsform soll Gründungen in Österreich erleichtern
Im Rahmen des 450 Millionen Euro schweren Gründer-Pakets, welches vor wenigen Tagen präsentiert wurde, soll es Jungunternehmern und Gründern in Zukunft durch eine neue Gesellschaftsform erleichtert werden, ein Unternehmen zu gründen. Dabei sollen vor allem die immer noch vorhandenen bürokratischen Hürden aus dem Weg geräumt werden. Mehr zu "Austria limited" bzw. zur neuen Gesellschaftsform, hat trendingstopics zusammengefasst: www.trendingstopics.at

Austrian Startup Day
Die Aussenwirtschaft Austria sucht im Rahmen des Austrian Startup Day Innovation für den Tourismus der benachbarten Alpenrepublik Schweiz. Konkret werden Startups gesucht, welche Lösungen für die Tourismus- oder Freizeitwirtschaft anbieten, gesucht. Interessierte Startups haben noch bis 30.11. Zeit sich für die Veranstaltung anzumelden. Alle Infos und Hintergründe, finden Sie unter www.wko.at

Lesestoff: Als ich versuchte, während Corona ein Startup zu gründen
Startup-Gründer haben auch ohne Pandemie mit vielen Problemen zu kämpfen. Doch je nach Geschäftsmodell stellt die aktuelle Krise und die damit verbundenen Beschränkungen und Hygiene-Vorschriften die Jungunternehmer nun zusätzlich vor weitere Schwierigkeiten. So auch den Gründer des Startups "Mister Postman", der sein Unternehmen nur kurz vor Ausbruch der Coronakrise launchte. Mit welchen Problemen dieser zu kämpfen hatte bzw. immer noch kämpft, finden Sie unter www.gründerszene.de.

Interview mit Markus Raunig von AustrianStartups
Die aktuelle Coronakrise ist auch in der heimischen Startup-Szene massiv zu spüren: So spüren Acht von zehn Startups die negativen Auswirkungen und nur 58% sind optimistisch, die Krise zu überleben. Im Gespräch mit dem "Venture Capital Magazin" zeigt Markus Raunig, Managing Director des österreichischen Startup-Verbands AustrianStartups, die aktuelle Probleme der österreichischen Startup-Szene auf. Das Interview finden Interessierte unter www.vc-magazin.de.

Samariterbund - Fahrt ihr statt mir
Der Linzer Urfahranermarkt findet zweimal im Jahr statt und begeistert nicht nur Linzer. Doch in diesem Jahr musste der Urfahraner Frühjahrsmarkt aufgrund der Coronakrise abgesagt werden. Für die Schausteller und Fahrgeschäfte-Betreiber ein großer finanzieller Rückschlag. Doch nicht nur die Freizeitbranche ist aufgrund der Krise schwer getroffen, auch gemeinnützige Vereine wie der Samariterbund haben unter der aktuellen Lage zu leiden. Doch anders als für andere Unternehmen, bedeutete die Krise und der damit verbundene Lock-Down für den Samariterbund nicht weniger, sondern deutlich mehr Arbeit. Aktuell werden beispielsweise mehr denn je Menschen über die Aktion "Essen auf Rädern" versorgt. Doch was vielen nicht bewusst ist, Helfen kostet Geld. Zu diesem Zweck wurde vom Samariterbund Linz bzw. Oberösterreich die Initiative "Fahrt ihr statt mir" ins Leben gerufen. Mehr zum Spendenaufruf erfahren Sie in unserem Beitrag.





Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Samariterbund - Fahr ihr statt mir

Der Linzer Urfahranermarkt findet zweimal im Jahr statt und begeistert nicht nur Linzer. Doch in diesem Jahr musste der Urfahraner Frühjahrsmarkt aufgrund der Coronakrise abgesagt werden. Für die Schausteller und Fahrgeschäfte-Betreiber ein großer finanzieller Rückschlag. Doch nicht nur die Freizeitbranche ist aufgrund der Krise schwer getroffen, auch gemeinnützige Vereine wie der Samariterbund haben unter der aktuellen Lage zu leiden. Doch anders als für andere Unternehmen, bedeutete die Krise und der damit verbundene Lock-Down für den Samariterbund nicht weniger, sondern deutlich mehr Arbeit. Aktuell werden beispielsweise mehr denn je Menschen über die Aktion "Essen auf Rädern" versorgt. Doch was vielen nicht bewusst ist, Helfen kostet Geld. Durch die zahlreichen Vorschriften und Hygiene-Maßnahmen, können die Leistungen des Samariterbundes nur mit entsprechender Schutzausrüstung angeboten werden. Der enorme Verbrauch dieser Ausrüstung ist dabei mit großen finanziellem Aufwand verbunden. Um diese und andere Herausforderungen rund um die Corona Krise bewältigen zu können, ist der Samariterbund auf Spenden aus der Bevölkerung angewiesen. Zu diesem Zweck wurde vom Samariterbund Linz bzw. Oberösterreich die Initiative "Fahrt ihr statt mir" ins Leben gerufen. In Anlehnung  an die Absage des Urfahraner Frühjahrsmarkts können aktuell Fahrten symbolisch gespendet werden. Über eine eigene Plattform können virtuelle Fahrchips gekauft werden. Die "günstigste Fahrt" kostet dabei 4,50 Euro.

Auch wenn der Urfahranermarkt bereits stattgefunden hätte, können natürlich weiterhin "virtuelle Fahrchips" erworben werden. Die Spenden helfen dem Samariterbund die Kosten für die Fahrten in diversen Bereichen, vom Sozialdienst bis hin zum Rettungsdienst, zu finanzieren.

Weiterführende Links

BZ-Flashback - Narzissmus im Crowdfunding, MyAcker,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Lesestoff: “Fund me, I am fabulous!” Der Aspekt Narzissmus im Crowdfunding
Im Rahmen einer Analyse haben zwei Forscher (Paola Rovelli und Vincenzo Butticé) rund 60.000 Kampagnen auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter durchleuchtet. Das Ziel war es die Frage zu beantworten, ob narzisstisch ausgeprägte Persönlichkeiten größeren Erfolg mit ihren Kampagnen haben als zurückhaltende Charaktere. Die Ergebnisse finden Sie unter nachrichten.idw-online.de.

Österreich hinkt bei innovativen Unternehmensgründungen nach
Die wissenschaftliche und technologische Leistungsfähigkeit Österreichs ist im internationalen Vergleich solide, zu diesem Ergebnis kommt ein aktuellen Bericht des Rats für Forschung und Technologieentwicklung. Dennoch weist das heimische FTI-System (Forschung, Technologie und Innovation) in einigen Bereichen Aufholbedarf auf. Vor allem in den Bereichen "innovative Unternehmensgründung", "Digitalisierung" und "Umwelt- und Klimaschutz" besteht Handlungsbedarf. Alle Details zum aktuellen Bericht hat futurezone.at zusammengefasst.

MyAcker - Online Garten - Echte Ernte
Gemüse aus dem eigenen Garten, ein Traum von vielen Städtern. Doch dieser Traum muss keiner bleiben, zumindest wenn es nach der Onlineplattform "Myacker.com" geht. Zwar ist der Garten, welchen man über die Plattform mieten und bepflanzen kann, nicht unbedingt vor der eigenen Haustür, kümmern muss man sich dennoch um das eigene kleine Reich. Was wie ein Spiel klingt, ist in gewisser Weise auch eines. So wird der über "MyAcker" gemietete Garten von Zuhause aus via Smartphone, Tablet oder PC bepflanzt und bewirtschaftet. Auch die Ernte von Gemüse kann virtuell eingeleitet werden, geerntet wird jedoch nicht nur am Computer, sondern auch in der Realität. Mehr zum eigenen Garten im Internet finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

myacker.com - Der Gemüsegarten im Internet

Gemüse aus dem eigenen Garten, ein Traum von vielen Städtern. Doch dieser Traum muss keiner bleiben, zumindest wenn es nach der Onlineplattform "Myacker.com" geht. Zwar ist der Garten, welchen man über die Plattform mieten und bepflanzen kann, nicht unbedingt vor der eigenen Haustür, kümmern muss man sich dennoch um das eigene kleine Reich. Was wie ein Spiel klingt, ist in gewisser Weise auch eines. So wird der über "MyAcker" gemietete Garten von Zuhause aus via Smartphone, Tablet oder PC bepflanzt und bewirtschaftet. Auch die Ernte von Gemüse kann virtuell eingeleitet werden, geerntet wird jedoch nicht nur am Computer, sondern auch in der Realität. Der "real live" "MyAcker" befindet sich dabei in Mühldorf und wird von der Gemüsebaumeisterin Daniela betreut.

Und so funktioniert die Onlinegartenplattform im Detail: Über die Plattform kann ein Garten für 99 Euro gemietet werden. Darin enthalten sind ist ein echter online steuerbarer 3m² großer Gemüsegarten, ein Pflanzen-Sortiment und 300 Credits (€ 60,00). Credits sind dabei das Zahlungsmittel am Acker und werden für alle Arbeiten am Acker benötigt. Sollen Pflanzen gekauft werden, der Garten gedüngt oder reifes Gemüse geerntet werden, müssen dafür Credits eingesetzt werden. Zusätzlich kann am Marktplatz mittels Credits eingekauft werden. Im Gegenzug kann das geerntete Gemüse auch am Marktplatz verkauft und dadurch Credits verdient werden. Das "selbst" gepflanzte oder am Marktplatz gekaufte Gemüse wird verpackt und anschließend per Post verschickt.

Aktuell ist der Acker leider vollständig "ausgebucht", mit Angaben einiger Daten kann man sich jedoch auf die Warteliste setzen lassen.


Weiterführende Links

BZ-Flashback - ABC-Methode, Delinski Exit, LiveVoice,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Die 10 erfolgreichsten Startups in Österreich
Das deutsche Online-Magazin "gründer.de" hat eine Blick auf die Startup-Szene Österreichs geworfen und die erfolgreichsten österreichischen Startups der letzten 10 Jahre aufgelistet: Shopck und Bitpanda sind hier ebenso vertreten wie Bikemap oder Bitmovin. Alle 10 Startups finden Sie unter gruender.de

ABC-Methode: Prioritäten richtig setzen
Oft müsste der Tag 48 Stunden haben, um alles auf der To-Do-Liste zu erledigen, dabei lässt sich mit einer strukturierten Einteilung der einzelnen Arbeitsaufgaben nicht nur Zeit sparen, sondern können in vielen Fällen auch mehr Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt werden. Das Zauberwort hier lautet: "ABC-Methode". Mit der ABC-Methode wird der IST-Stand der Tagesplanung analysiert, Struktur in To-do-Listen geschaffen, Klarheit über die Wichtigkeit der einzelnen Aufgaben und ein Gefühl für den eigentlich benötigten Zeitaufwand gewonnen. Mehr zur ABC-Methode finden Interessierte unter fuer-gruender.de

Delinski: Wiener Restaurant-Plattform gelingt Exit an TripAdvisor-Tochter
Das Gastro-Startup "Delinski" hat den Exit mitten in der Coronakrise geschafft. Die Wiener Restaurant-Plattform Delinski, über welche man Rabatte von bis zu 30 Prozent in ausgewählten Lokalen bekommt, ist von der Reservierungs-Plattform TheFork (eine Tochter des Online-Riesen TripAdvisor) übernommen worden. Mehr zum Exit finden Interessierte unter www.trendingtopics.at

LiveVoice - App für Audio-Übertragung
Auch wenn aktuell viele Freizeitangebote wieder geöffnet haben, so müssen Künstler & Kulturschaffende weiterhin auf Ihren großen Auftritt warten. Zwar könnenseit Ende Mai Veranstaltungen wie Konzerte & Co wieder stattfinden, aufgrund der Teilnehmerbeschränkungen kommt jedoch nur ein kleiner Kreis in den Genuss eines Live-Konzertes, Theaters etc.. Das Wiener Startup LiveVoice bietet dank der gleichnamigen App jedoch eine Möglichkeit auch mit gebührenden Abstand in den Genuss von Live-Musik etc. zu kommen. Mehr zum Wiener Startup finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

LiveVoice - App für Audio-Übertragung

Auch wenn aktuell viele Freizeitangebote wieder geöffnet haben, so müssen Künstler & Kulturschaffende weiterhin auf Ihren großen Auftritt warten. Zwar könnenseit Ende Mai Veranstaltungen wie Konzerte & Co wieder stattfinden, aufgrund der Teilnehmerbeschränkungen kommt jedoch nur ein kleiner Kreis in den Genuss eines Live-Konzertes, Theaters etc.. Das Wiener Startup LiveVoice bietet dank der gleichnamigen App jedoch eine Möglichkeit auch mit gebührenden Abstand in den Genuss von Live-Musik etc. zu kommen. So ermöglicht die App eine gezielte Audio-Übertragung in Echtzeit via Smartphone. Ursprünglich wurde das Tool für Übersetzungen auf Kongressen, für "Silent Events" und "Guided Tours" entwickelt. Für die Übertragung ist dabei keine spezielle Hardware nötig, für den Live-Stream wird das mobile Internet oder - sofern verfügbar - ein WLAN-Zugang genutzt. 

Aktuell ist die App bereits in Salzburg im Autokino am Flughafen im Einsatz. Hier können dank Live-Voice bis zu 300 Personen im privaten PKW Konzerten lauschen, Kino-Filme genießen oder gar Fußballspiele mitverfolgen. Für Privatpersonen bzw. Zuhörer ist die Nutzung der App kostenlos. Für Veranstalter richtet sich der Preis nach der Anzahl der jeweiligen Zuhörer. So kostet beispielsweise die Nutzung der App für 10 Zuhörer 20 Euro pro Monat. Veranstaltungen mit bis zu 400 Zuhörern 650 Euro pro Monat. Für kleine Non-Profit-Organisationen bietet LiveVoice bis Ende Juli ein spezielles Angebot: Diese können die App für Veranstaltungen aller Art kostenlos nutzen.

Und da uns die Beschränkungen und Abstandregeln vermutlich noch längere Zeit begleiten werden, wird uns LiveVoice vermutlich noch häufiger begegenen, Gottseidank.

 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - Online-Bootcamp, Business Angel Summit digital,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Business Angel Summit digital - Bis 7. Juni bewerben
Österreichische Startups haben im Rahmen des Business Angel Summits am 10. Juli 2020 die Möglichkeit, nicht nur führende Unternehmer aus Tirol, sondern auch Key Player der internationalen Wirtschaft als Partner und potenzielle Investoren für ihre Unternehmen zu gewinnen. Aufgrund der Coronakrise findet der diesjährige Summit digital statt! Interessierte heimische Startups können sich noch bis 7. Juni unter www.businessangelsummit.at bewerben. 

Gemeinsame Startup-Challenge der WK Wien & Niederösterreich
Im Rahmen der Innovation to Company Challenge sucht die WK Wien und die WK Niederösterreich für je drei etablierte Unternehmen aus beiden Bundesländer Startups für konkrete Innovationsaufgaben. Ziel sind Kooperationen zwischen Unternehmen und Startups, um in weiterer Folge ein neues Business entstehen zu lassen. Alle Infos und Hintergründe zur Challenge finden Interessierte unter www.wko.at

Online - Bootcamp für GründerInnen: Catapult London
Vom 15. -19. Juni 2020 veranstaltet die Außenwirtschaft Östereich ein Webinar rund um das größte Startup Ökosystem Europas...London. Interessierte heimische Startups mit einem skalierbarem Geschäftsmodell können sich bis 8. Juni online bewerben. Die Teilnahmegebühr für WKO-Mitglieder beträgt dabei 290 Euro. Alle Infos zum Bootcamp bzw. zum Ablauf finden Sie unter www.wko.at.

Wassergeister - nachhaltiges Trinkwasserkonzept für Altstädte
War bei Städtereisen vergangener Tage die Kamera stetiger Begleiter, ist nun das Smartphone immer griffbereit. Dabei wird das Handy nicht nur als Kamera genutzt, sondern auch um nach interessanten Locations zu googeln oder den Weg zu einzigartigen Plätzen herauszufinden. Das Salzburger Startup "Wassergeister" will sich diesen Umstand zu Nutze machen und möchte nachhaltigen Tourismus, interessante Fakten zur Stadt, Shops & Co und ein einzigartigen AR-Erlebnis miteinander kombinieren. Mehr zum Trinkwasserkonzept der "Wassergeister" erfahren Sie in unserem Beitrag.


EY Leitfaden: Diese Hilfspakete können Unternehmen anzapfen
Die aktuellen Hilfspakete aufgrund der Coronakrise sind vielfältig, doch welche Option des 38 Milliarden Euro schweren Hilfspaket ist die richtige für das eigene Unternehmen? Der Leitfaden der Unternehmensberater EY gibt betroffenen Unternehmen einen Überblick welche Finanzierungsmöglichkeiten in der Krisensituation in Österreich verfügbar sind. Den hilfreichen Leitfaden finden Sie unter www.trendingtopics.at.


 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Wassergeister - nachhaltiges Trinkwasserkonzept für Altstädte

War bei Städtereisen vergangener Tage die Kamera stetiger Begleiter, ist nun das Smartphone immer griffbereit. Dabei wird das Handy nicht nur als Kamera genutzt, sondern auch um nach interessanten Locations zu googeln oder den Weg zu einzigartigen Plätzen herauszufinden. Das Salzburger Startup "Wassergeister" will sich diesen Umstand zu Nutze machen und möchte nachhaltigen Tourismus, interessante Fakten zur Stadt, Shops & Co und ein einzigartigen AR-Erlebnis miteinander kombinieren. Doch anders als klassische Sightseeing-Dienste ist das Ziel der "Wassergeister" nicht eine berühmte Kirche oder das Wahrzeichen der Stadt, sondern ein öffentlicher Trinkbrunnen oder ein teilnehmender Refill-Shop, bei welchen die Touristen ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen können. Mittels AR und einem "Wassergeist" sollen die Touristen zur Refill-Station geführt werden und erhalten auf ihrem Weg dorthin Infos zur Umgebung bzw. Infos zum Shop oder zum Trinkbrunnen selbst. Die Wassergeister bzw. das AR-Erlebnis wird dabei nicht via App heraufbeschworen, sondern mittels WebAR. Die Installation einer eigenen App ist somit nicht nötig.

Ziel der "Wassergeister" ist es nicht nur Touristen eine Möglichkeit zu geben Trinkflaschen aufzufüllen, sondern vor allem um Plastikmüll zu vermeiden und dadurch eine Budgeteinsparung der Stadt durch weniger Müll  zu erreichen und längerfristig eine neue Einnahmequelle für regionale Shops durch den Verkauf von eigenen "Wassergeister" Flaschen zu schaffen.

"Wassergeister" ist derzeit noch nicht online verfügbar, so wird aktuell eine Crowdfunding-Kampagne ausgearbeitet um die finale Umsetzung zu finanzieren. Auch wenn der Sommertourismus in Salzburg in diesem Jahr mit Sicherheit anders als in den vergangenen Jahren sein wird, so wären die "Wassergeister" nicht nur für Touristen, sondern auch für einheimische Familien eine neue spielerische Art die eigene Stadt von einer anderen Seite kennenzulernen. Wir sind gespannt wann uns die "Wassergeister" den Weg zum nächsten Trinkbrunnen zeigen werden.

 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - zerolens, Fix the Internet, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Lesestoff: Silicon Valley Rethinks the (Home) Office
Weltweit arbeiten aufgrund der Coronakrise immer noch zahlreiche Mitarbeiter im Home Office und in vielen Fällen haben die letzten Wochen gezeigt: Home Office funktioniert (sowohl für Arbeitnehmer, als auch für Arbeitgeber). Zu diesem Schluss kamen auch zahlreiche Unternehmen im Silicon Valley. So beschloss der Kurznachrichtendienst Twitter vor Kurzem seine Mitarbeiter in Zukunft für immer im Home Office arbeiten zu lassen (wenn sie dies möchten). Das Magazin wired beleuchtet die Hintergründe rund um Home Office, Twitter & Co. Den lesenswerten Artikel finden Sie hier.

Bis 31. Mai - Drive Light & Sight Edition 2020
Noch bis 31. Mai haben Startups die Möglichkeit ihre Ideen rund um den Startup-Wettbewerb „Drive Light & Sight“ von ZKW einzureichen. Gesucht werden innovative Lösungen in den Bereichen Sensorik und Zusatzleuchten. Weitere Informationen finden Interessierten unter connect.startus.cc.

Fix the internet - Mozilla startet eigenen Inkubator
Der Browserhersteller Mozilla möchte das Internet reparieren und startet zu diesem Zweck einen eigenen Inkubator für die Finanzierung von Startups. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Startups bzw. Technologien, welche einen positiven Einfluss auf das Internet haben und damit wohl auch die gleichen Werte eines offenen Internets vertreten wie auch Mozilla selbst. Mehr zum "Mozilla Inkubator" finden Sie auf golem.de.

zerolens - das virtuelle Fotostudio
Keine Werbung ohne passendes Bildmaterial. Dabei gilt es jedoch einiges zu beachten: den jeweiligen Kanal auf welchem die Grafik veröffentlicht werden soll, die Botschaft die vermittelt werden soll, die aktuelle Wetterlage und vieles mehr. Man sieht, die Gestaltung von passendem Bildmaterial bzw. visuellem Content ist alles andere als unkompliziert und schnell erledigt, zumindest wenn man auf den klassischen Weg setzt. Das Wiener Startup "zerolens" bietet eine Alternative zum traditionellen Fotoshooting an und hat ein 3D-Tool entwickelt, über welches hochwertige und professionelle Grafiken in wenigen Minuten erstellt werden können.
Mehr zum Wiener Startup finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

zerolens - Das virtuelle Fotostudio

Keine Werbung ohne passendes Bildmaterial. Dabei gilt es jedoch einiges zu beachten: den jeweiligen Kanal auf welchem die Grafik veröffentlicht werden soll, die Botschaft die vermittelt werden soll, die aktuelle Wetterlage und vieles mehr. Man sieht, die Gestaltung von passendem Bildmaterial bzw. visuellem Content ist alles andere als unkompliziert und schnell erledigt, zumindest wenn man auf den klassischen Weg setzt. Das Wiener Startup "zerolens" bietet eine Alternative zum traditionellen Fotoshooting an und hat ein 3D-Tool entwickelt, über welches hochwertige und professionelle Grafiken in wenigen Minuten erstellt werden können. So können über "zerolens" die eigenen Produkte mittels Mausklick in wenigen Sekunden an den Strand oder in ein mediterranes Cafe versetzt werden. Zusätzlich lassen sich die Grafiken mit zahlreichen Accessoires noch individueller gestalten. Die Hintergründe und grafischen Elemente werden dabei von "zerolens" geliefert bzw. können aus der umfangreichen Bibliothek gewählt werden. Darüber hinaus lässt sich auch die Perspektive durch wenige Klicks verändern. Alle über "zerolens" erstellten Grafiken können danach bequem exportiert und für die eigenen Kanäle genutzt werden.

Soweit zur Theorie...aktuell gibt es noch kein Preismodell bzw. keinen Zugang zum "zerolens"-Tool. Allerdings kann man sich über die Angabe der Mail-Adresse für einen Early-Access anmelden. Wann in etwa dieser Zugang freigeschaltet wird ist auf der Website jedoch nicht ersichtlich. Funktioniert das Tool jedoch wie in den auf der Website gezeigten Videos, lohnt es sich jedoch etwas zu warten.

 

 Weiterführende Links

BZ-Flashback - Demo Day 2020, Happyr Health, Workshop Reihe,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Demo Day 2020 goes online am 26. Mai
Am 26. Mai findet wieder das größte Startup-Event im Raum Salzburg statt. In diesem Jahr wird die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Krise jedoch ausschließlich online stattfinden. Dennoch wird auch beim fünften Startup Salzburg Demo Day innovativen Gründerinnen und ihren Geschäftsmodellen eine Bühne geboten. Die "Teilnahme" am Demo Day ist kostenlos, eine Anmeldung - um Zugang zur Übertragung zu erhalten - ist jedoch erforderlich. Alle Infos zum Salzburger Demo Day, finden Interessierte auf www.itg-salzburg.at.

Workshop Reihe - CrowdfundersHub Akut
"Crowdfunders Hub Akut" reagiert auf die aktuelle Lage und bietet eine Workshop Reihe zum Thema Business Model, Finanzierung und Crowdfunding an. Die Teilnahme an der Reihe ist dabei kostenlos jedoch ausschließlich Absolventen, Angestellten oder Forschern und Studierenden in der Abschlussphase  österreichischer Hochschulen möglich. Der Einreicheschluss für Gruppe 1 ist dabei bereits verstrichen. Interessierte können sich jedoch über ein spezielles Formular für die Gruppe 2 bis 27. Mai bewerben. Alle Infos zur Workshop-Reihe finden Sie unter crowdfundershub.at

How Coworking-Spaces could succeed in the post-pandemic world
Immer noch arbeiten aufgrund der aktuellen Krise viele Österreich im Home Office. Doch auf lange Sicht werden die Mehrzahl der Arbeitnehmer wieder in ihr Büro - sofern vorhanden - zurückkehren. Denn für eine produktive Arbeitsumgebung braucht es meist mehr als nur einen Schreibtisch. Doch diese Umgebung findet sich nicht nur in klassischen Büros, vor allem Co-Working Spaces bieten Selbstständigen & Co eine Möglichkeit produktiv und dennoch sicher (in Hinblick auf die Coronakrise) zu arbeiten. Doch auch nach der Krise werden Coworking-Spaces weiterhin mehr als gefragt sein. Die Gründe dafür finden Sie in dem lesenswerten Beitrag auf cnbc.com.

Bundesverband Deutsche Startups: "Wir stehen vor einem massiven Start-up-Sterben"
Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland kämpfen Startups & Jungunternehmer aktuell um ihre Existenz. Obwohl die deutsche Regierung in der Krise zwei Milliarden Euro für junge Firmen bereithält, sehen laut einer Umfrage des Bundesverbands Deutsche Startups 70 Prozent der Startups ihre Existenz gefährdet. Im Interview mit dem "Handelsblatt" führen die beiden Investoren und Vorstände des Startups-Verbands die aktuell schwierige Lage der deutschen Startups detailliert aus. Das Interview finden Sie und handelsblatt.com.
 
Happyr Health - Hilfe für Kinder mit Migräne
Kopfschmerzen hatte mit Sicherheit jeder von uns schon einmal, unangenehm, aber meist in wenigen Stunden wieder vorbei. Doch Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen, kehren diese immer wieder oder handelt es sich sogar um Migräne-Kopfschmerzen wird der Alltag von den Betroffenen massiv eingeschränkt. Doch nicht nur Erwachsene leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen oder Migräne, auch Kinder sind davon betroffen. So leiden Studien zufolge 100.000 Kinder in Österreich an Migräne. Um diesen Kindern zu helfen haben die beiden Cambridge Studenten Nicola Filzmoser und Cornelius Palm das Startup "Happyr Health" gegründet. Mehr Infos zu App finden Sie in unserem Beitrag.


 

 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Happyr Health - Hilfe für Kinder mit Migräne

Kopfschmerzen hatte mit Sicherheit jeder von uns schon einmal, unangenehm, aber meist in wenigen Stunden wieder vorbei. Doch Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen, kehren diese immer wieder oder handelt es sich sogar um Migräne-Kopfschmerzen wird der Alltag von den Betroffenen massiv eingeschränkt. Doch nicht nur Erwachsene leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen oder Migräne, auch Kinder sind davon betroffen. So leiden Studien zufolge allein in Österreich 100.000 Kinder an Migräne. Um diesen und allen anderen betroffenden Kindern zu helfen, haben die beiden Cambridge Studenten Nicola Filzmoser und Cornelius Palm das Startup "Happyr Health" gegründet. Über die gleichnamige App sollen mit Hilfe eines Augmented-Reality-Avatar und eines Eltern-Dashboards individuelle Migräne-Auslöser bei Kindern erkannt werden. Auf Basis der so gesammelten Auslöser bzw. Daten wird in weiterer Folge mit einem Team von Migräne-Experten und Psychologen Verhaltenstherapien und mobile Spiele entwickelt und den Nutzern der App zur Verfügung gestellt.

Derzeit wird an der ersten Version der "Migräne-App für Kinder" gearbeitet. Um die Entwicklung weiter voranzutreiben bzw. abzuschließen läuft noch bis 27. Mai eine Crowdfunding-Kampagne. Bislang wurden 10.000 Pfund gesammelt. Interessierte können das Startup über natwestbackherbusiness.co.uk unterstützen. Zusätzlichen finden sich hier zahlreiche Hintergrundinfos zur App und den Gründern selbst.

 Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Pezz, Covid-19 & Silicon Valley,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:


 
Kolumne: "Wir brauchen eine neue Gründerzeit"
Wenn die Regierung unbedingt von Geschenken reden will, warum macht sie den Menschen nicht ein wirklich großes Geschenk? Philippe Narval prangert in seinem Beitrag die aktuellen Hilfspakete und Nothilfen der österreichischen Regierung an und fordert stattdessen die Abschaffung der Gewerbeordnung bzw. Unternehmensgründung generell zu erleichtern. Den lesenswerten Beitrag finden Interessiert unter www.derstandard.at.

Pezz - Die digitale Tierarzt Sprechstunde für Österreich
Die Fahrt zum Tierarzt ist sowohl für das Haustier, als auch für dessen Besitzer mit Stress und großem Aufwand verbunden. So lassen sich nur die wenigsten Vierbeiner ohne lautstarke Gegenwehr in einer engen Transport und einem schaukelnden Auto zum Tierarzt kutschieren. Wer sich und seinem Tier diese Stresssituation ersparen möchte, kann die digitale Tierarzt-Sprechstunde "Pezz" nutzen. Wie der Tierarzt-Video-Chat funktioniert und in welchen Fällen dieser zu empfehlen ist, erfahren Sie unter pezz.life/tierarzt-chat.

Lesestoff: "Covid-19 has blown apart the myth of Silicon Valley innovation"
Die letzten Wochen haben in den USA (und vielen anderen Ländern) die Schwachstellen und Mängel in Gesundheitssystem & Co schonungslos offengelegt. Auch wenn Startups wie Amazon, Netflix und Zoom uns die Zeit Zuhause etwas erleichtert haben, zeigt die Coronakrise die Grenzen der großen Silicon Valley Innovationen auf. Technologien für wichtige Dinge im Alltag fehlen bzw. werden nicht für die Herstellung von Gütern wie Masken & Co genutzt. Der lesenswerte Beitrag von David Rotman entzaubert das Silicon Valley Startup-Mekka: www.technologyreview.com.

Kastl Greissler - Gutes aus der Umgebung
Lange Zeit gab es in jedem Dorf oder Gemeinde einen Greissler, sprich einen Supermarkt im Mini-Format in dem auf kleinsten Raum Güter und Lebensmittel des täglichen Bedarfs gekauft werden konnten. Doch aufgrund des Vormarsches der großen Handelsketten gibt es inzwischen immer weniger Tante-Emma-Läden, manche österreichischen Gemeinden verfügen gar über keinen eigenen Nahversorger. Für diese Gemeinden, aber natürlich auch für alle anderen, könnte das Konzept von "Kastl Greissler" mehr als interessant sein. Mehr Infos zum Konzept und zu "Kastl Greissler" haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.



 

Keine Neuigkeiten zu Startups, Messen & Co verpassen? Lass uns auf Twitter treffen!

Kastl Greissler - Gutes aus der Umgebung

Lange Zeit gab es in jedem Dorf oder Gemeinde einen Greissler, sprich einen Supermarkt im Mini-Format in dem auf kleinsten Raum Güter und Lebensmittel des täglichen Bedarfs gekauft werden konnten. Doch aufgrund des Vormarsches der großen Handelsketten gibt es inzwischen immer weniger Tante-Emma-Läden, manche österreichischen Gemeinden verfügen gar über keinen eigenen Nahversorger. Für diese Gemeinden, aber natürlich auch für alle anderen, könnte das Konzept von "Kastl Greissler" mehr als interessant sein. Untergebracht in einem umgebauten Container beherbergt ein "Kastl Greissler" rund 300 Artikel für den täglichen Bedarf. Die angebotenen Lebensmittel und Produkte stammen dabei zum Großteil von regionalen Landwirten und Unternehmen. Das "Kastl" ist dabei jeden Tag und zu jeder Zeit geöffnet. Die angebotenen Waren können in Selbstbedienung gescannt und bezahlt werden.

Mittlerweile gibt es in Österreich - vorwiegend im Weinviertel - bereits 11 "Kastl Greissler". Doch der Gründer Markus Wegerth möchte das Konzept in ganz Österreich ausrollen und bietet Interessierten ein Franchise-System an. Wir hoffen, dass sich in Zukunft in vielen weiteren österreichen Gemeinden ein Kastl Greissler finden wird.

 

 Weiterführende Links: